2,3

Die Zahl

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Prozent mehr europäische Gäste nutzten letztes Jahr Schweizer Bed-and-Breakfast-Angebote. Die Talsohle bei den europäischen Gästen scheint damit für die Schweizer Bed-and-Breakfast-Anbieter inzwischen erreicht zu sein. Kritisch bleibt aber der Trend zu Kurzaufenthalten. Trotz mehr Gästen gingen die Übernachtungen 2016 leicht zurück, teilt Bed and Breakfast Switzerland (BnB) mit. Die 912 Verbandsmitglieder mit ihren 5777 Betten verbuchten dabei 396017 Logiernächte. Das entspricht einem Rückgang um 0,1 Prozent. Generell habe sich damit der Trend zu kürzeren Aufenthalten noch einmal akzentuiert. Im Schnitt blieben die Gäste 2,3 Nächte. Im Vorjahr waren es noch 2,4 Nächte gewesen, wie der Verband in seiner Mitteilung festhält.

Wie schon 2015 übernachteten 2016 die Gäste aus Osteuropa am längsten. So verbrachten etwa Besucher aus der Slowakei im Schnitt 6,7 Nächte in einem BnB. Schweizer blieben durchschnittlich nur 2,1 Nächte. (sda)