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der 24 Mannschaften an der Fussball-EM werden von den drei grossen Sportartikelherstellern ausgerüstet. Adidas rüstet neun Teams aus, Nike sechs und Puma fünf, darunter auch die Schweiz.

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Swiss Stephan Lichtsteiner in action during an international friendly test match between the national soccer teams of Switzerland and Moldova, at the Cornaredo stadium, in Lugano, Switzerland, Friday, June 3, 2016. Switzerland national soccer team prepares for the UEFA Euro 2016 that will take place from June 10 to July 10, 2016 in France. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu) (Bild: GABRIELE PUTZU (KEYSTONE/TI-PRESS))

Swiss Stephan Lichtsteiner in action during an international friendly test match between the national soccer teams of Switzerland and Moldova, at the Cornaredo stadium, in Lugano, Switzerland, Friday, June 3, 2016. Switzerland national soccer team prepares for the UEFA Euro 2016 that will take place from June 10 to July 10, 2016 in France. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu) (Bild: GABRIELE PUTZU (KEYSTONE/TI-PRESS))

der 24 Mannschaften an der Fussball-EM werden von den drei grossen Sportartikelherstellern ausgerüstet. Adidas rüstet neun Teams aus, Nike sechs und Puma fünf, darunter auch die Schweiz. «Die grössten Marken der Branche werden immer grösser», heisst es in einer Untersuchung der Sportmarketingfirma Repucom. An der EM 1996 rüstete das Trio erst die Hälfte der damals 16 Mannschaften aus. Während Adidas als Nummer eins alle fünf letzten Europameister ausgerüstet hat, ist Nike führend bei den Sponsoringverträgen mit einzelnen Spielern. Darunter ist ein langfristiger Vertrag mit Cristiano Ronaldo, der alle anderen EM-Spieler «verblassen lässt», wie Repucom schreibt. Vier Mannschaften an der EM setzten auf kleinere Ausrüster: Rumänien auf Joma aus Spanien, Albanien auf Macron aus Italien, Irland auf Umbro aus England und Island auf Erreà aus Italien. Erreà versorgt in der Schweiz den FC Sion und den FC Chiasso. (afp/sda)

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