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Die Zahl

Millionen Franken Gesamtsumme hat die Weko letztes Jahr in insgesamt acht Fällen Firmen aufgebrummt. Wie die Weko gestern bekanntgab, eröffnete sie 2016 vier neue Untersuchungen. Sechs ergaben sich aus aufgeteilten Untersuchungen. Insgesamt führte die Behörde 32 Untersuchungen (2015: 30). Sie fällte neun Entscheide (2015: ­sieben), wobei sechs davon ­einvernehmlich erfolgten. Unter anderem büsste die Weko die Swisscom, weil sie ihre Marktbeherrschung bei Live-Übertragungen von Fussball- und Eishockeyspielen im Pay-TV missbraucht hat.

Die Behörde hebt insbesondere den Bundesgerichtsentscheid zum Verbot von Parallelimporten der Elmex-Herstellerin Gaba hervor. Mit diesem Leiturteil habe das Bundesgericht längst umstrittene Fragen beantwortet. Das Bundesgericht bestätigte die Busse von 4,8 Millionen Franken, die die Weko der zum Colgate-Palmolive-Konzern gehörenden Elmex-Herstellerin Gaba für ihr Verbot von Parallelimporten aus Österreich aufgebrummt hatte. Das Urteil wird der Behörde zufolge das Vorgehen gegen harte horizontale Kartelle sowie Preisbindungen und Marktabschottungen in Vertriebsverträgen erleichtern. (sda)

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