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Die Zahl

Milliarden Franken haben ausländische Gäste vergangenes Jahr in der Schweiz ausgegeben. Das ist, bedingt durch den Frankenschock, ein Minus von 1,2 Prozent. Umgekehrt gaben Schweizer auf Auslandreisen ­16,3 Milliarden Franken aus, ein Plus von 5 Prozent. Damit ist der Saldo der Schweizer Fremdenverkehrsbilanz mit –252 Millionen Franken erstmals seit Beginn der Statistik im Jahr 1975 negativ. Zuvor waren über Jahrzehnte stets Milliardenüberschüsse die Regel gewesen. Generell hat die Ausgabenfreudigkeit der Schweizer auf Auslandreisen stark zugenommen. 2016 liessen sie dort ­4,5 Milliarden Franken mehr liegen als zehn Jahre zuvor. Das Bundesamt für Statistik erklärt den Anstieg mit mehreren Faktoren: Erstens mit der Teuerung, zweitens hätten die Schweizer dank des Wirtschaftsaufschwungs mehr Geld zur Verfügung, drittens sei es heute einfacher, Reisen zu ­buchen, und das Angebot habe zugenommen. (sda)

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