13 000 Tonnen mehr möglich

Die Reichenau Gemüse eG baut aktuell in Singen/Beuren auf 11 Hektaren 3,1 Millionen Kilogramm Peperoni an, auf einer halben Hektare zusätzlich Spitzpaprika. Vertragspartner ist der deutsche Lebensmittelhändler Edeka.

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Die Reichenau Gemüse eG baut aktuell in Singen/Beuren auf 11 Hektaren 3,1 Millionen Kilogramm Peperoni an, auf einer halben Hektare zusätzlich Spitzpaprika. Vertragspartner ist der deutsche Lebensmittelhändler Edeka. Geschäftsführer Johannes Bliestle bestätigt Gespräche mit der Fresh AG, jedoch nicht zu Peperoni. Doch er räumt Kapazitäten für Peperoni-Lieferungen in die Schweiz ein. «Wir können die Anbaufläche erweitern und 13000 Tonnen zusätzlich pro Jahr ernten.» In der Ostschweiz bauen Produzenten total 1,82 Hektaren Peperoni an, das ergab nach Angaben von Jimmy Mariéthoz vom Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg im Jahr 2012 eine Erntemenge von 102 Tonnen. (mst)

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