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Franken – ungefähr so viel mehr muss ein Vier-Personen-Haushalt in der Schweiz nächstes Jahr für den Strom bezahlen als dieses Jahr. Um durchschnittlich 1,3 Prozent werde das jeweils billigste Stromprodukt in der Grundversorgung teurer.

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Franken – ungefähr so viel mehr muss ein Vier-Personen-Haushalt in der Schweiz nächstes Jahr für den Strom bezahlen als dieses Jahr. Um durchschnittlich 1,3 Prozent werde das jeweils billigste Stromprodukt in der Grundversorgung teurer. Das zeigt eine Umfrage des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) bei 29 Mitgliedern. Diese liefern zusammen fast die Hälfte des Stroms, der in der Schweiz verbraucht wird. Dass die Strompreise steigen, liegt laut VSE vor allem an Investitionen sowie höheren Abgaben. Einen erheblichen Einfluss auf die Preise habe die vom Bund erhobene kostendeckende Einspeisevergütung zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien (KEV), hiess es. Diese steigt aufs neue Jahr von 1,1 Rappen pro Kilowattstunde auf 1,3 Rappen. (sda)