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Wetter am 1. August: Wer am Nationalfeiertag häufig nass wird – und wo es fast immer trocken bleibt

Wie oft es am Abend des 1. Augusts regnet, unterscheidet sich je nach Region deutlich. Das zeigen die Daten der letzten 37 Jahre. Im Mittelland regnet es seltener als am Alpennordhang.
Mark Walther
Ein Mann entzündet das Höhenfeuer in Urnäsch. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza, 1. August 2011)

Ein Mann entzündet das Höhenfeuer in Urnäsch. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza, 1. August 2011)

Berner feiern den 1. August häufig im Trockenen: Seit 1982 regnete es am Abend des Nationalfeiertags in der Bundeshauptstadt nur drei Mal. Das zeigen Daten von Meteo Schweiz. Das Mittelland und die Alpensüdseite haben am 1. August oft Wetterglück. Am Alpennordhang braucht es den Regenschirm öfter: In Adelboden oder Glarus regnete es fast jedes zweite, in St. Gallen jedes dritte Jahr.

Den Unterschied machen gemäss Meteo Schweiz die Gewitter: «Die regionalen Unterschiede sind hauptsächlich auf die sommerliche Gewittertätigkeit zurückzuführen, die in den alpinen Regionen stärker ausgeprägt ist als im Flachland.»

Die Tabelle zeigt: Fast jedes Jahr fällt irgendwo in der Schweiz Regen am Abend des 1. August. 2018 ging über der Ostschweiz ein starkes Gewitter nieder. Nirgends fiel so viel Niederschlag wie in St. Gallen: über 75 Liter pro Quadratmeter.

Dieses Jahr soll es in grossen Teilen der Schweiz trocken bleiben. Am höchsten ist die Regen-Wahrscheinlichkeit gemäss «SRF Meteo» in den östlichen Alpen und im Nordtessin.

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