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ZWEIKAMPF: Sieg beim Jubiläum

In seinem 200. Rennen kam Lewis Hamilton zu einem Erfolg. Beim Grand Prix von Belgien gewann er vor Sebastian Vettel.

Nach der vierwöchigen Sommerpause und einigen Schlagzeilen zu seinem Freizeitverhalten kehrte Lewis Hamilton voller Tatendrang zurück. Nach dem von Emotionen begleiteten Samstag, an dem sich der Brite im Qualifying auf überlegene Art seine 68. Poleposition gesichert und mit Rekordhalter Michael Schumacher gleichgezogen hatte, packte Hamilton im Grand Prix die optimale Ausgangslage beim Schopf. Er war von den ersten Metern weg Herr der Lage und blieb auch im einzigen kritischen Moment souverän, als er zwölf Runden vor Schluss, am Ende einer Safety-Car-Phase, einen Angriff Vettels abzuwehren hatte. Die Neutralisation des Rennens war nötig geworden, um nach einem Techtelmechtel zwischen Sergio Perez und Esteban Ocon herumliegende Trümmerteile zu entsorgen.

Vettels Vorsprung wird kleiner

Mit seinem fünften Sieg in diesem Jahr vermochte Hamilton seinen Rückstand in der WM-Wertung auf den führenden Vettel um die Hälfte zu reduzieren. Vor dem Heimspiel von Ferrari am nächsten Wochenende in Monza liegt er noch sieben Punkte hinter dem Deutschen zurück. Hamiltons überzeugender Auftritt ist auch Ausdruck dafür, dass sich der Brite in der Equipe von Mercedes wieder wohl fühlt. Nichts ist mehr mit Feindschaft zwischen den zwei Fahrern, wie sie zuletzt mit Nico Rosberg geherrscht hatte. Das Verhältnis mit Valtteri Bottas, der sich gestern hinter Daniel Ricciardo im Red Bull und Vettels Stallgefährte Kimi Räikkönen mit Platz fünf bescheiden musste, ist freundschaftlich.

Vom Fahrerduo des Teams Sauber sah nur Marcus Ericsson die Zielflagge – als Letzter allerdings ohne Aussicht auf ein zählbares Ergebnis. Pascal Wehrlein schied bereits früh aus. (sda)

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