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Zwei wichtige Zähler eingefahren

FAUSTBALL. Die ersten beiden Rückrundenpartien der NLA-Meisterschaft wurden in Walzenhausen ausgetragen. Gegen Walzenhausen und Vordemwald ging RiWi in den Hinrunden-Partien vor drei Wochen noch leer aus. RiWi wollte es dieses Mal besser machen und mindestens eines der beiden Spiele gewinnen.

FAUSTBALL. Die ersten beiden Rückrundenpartien der NLA-Meisterschaft wurden in Walzenhausen ausgetragen. Gegen Walzenhausen und Vordemwald ging RiWi in den Hinrunden-Partien vor drei Wochen noch leer aus. RiWi wollte es dieses Mal besser machen und mindestens eines der beiden Spiele gewinnen. Das Heimteam war die erste grosse Herausforderung. Den Aufsteiger, der sich mit positiven Resultaten bereits an die Spitzenteams herangekämpft hat, konnte jedoch nicht bezwungen werden. RiWi startete zwar überzeugend und konnte die Angriffe von Schlagmann Cyrill Schreiber immer wieder abwehren und kontern. Das 11:7 brachte die verdiente 1:0-Satzführung. Im zweiten Abschnitt reagierte der Gastgeber jedoch und RiWi produzierte unter dem grösseren Druck zu viele Eigenfehler. In der Folge konnte RiWi aber wieder mithalten, und alles schien wieder möglich. Starke Bälle wurden abgenommen und immer wieder verwertet. Schade, dass zu viele einfache Abschlüsse nicht zu Punkten führten, was letztlich den kleinen Unterschied im starken Spiel ausmachte und nach zwei weiteren knappen Satz-Negativ-Resultaten zur Niederlage führte.

Vordemwald besiegt

Mit dem Fokus auf zwei Punkte stieg RiWi in die Partie gegen Vordemwald. Einem klaren, problemlosen 11:5 folgte aber wieder eine Eigenfehlerserie, die auch dieser Gegner zum Satzausgleich nutzte. Neu konzentriert liessen aber die Thurgauer nichts mehr anbrennen. Mit starken Services und Abschlüssen wurde die Partie souverän nach Hause gespielt.

Für RiWi-Trainer Benjamin Meile sind die beiden gewonnenen Zähler natürlich das Wichtigste. Meile weiss aber: «Wir müssen unseren Weg weiterverfolgen. Wir wollen nicht auf die Rangliste schauen, sondern uns auf den Gegner und unsere Stärken fokussieren.» (hbr.)

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