Zwei Fahrer teilen sich das Cockpit

Im Unterschied zum Porsche Carrera Cup sind am ADAC GT Masters verschiedene Automarken zu sehen. Bei ersterem wird ausschliesslich mit Porsches gefahren. Ausserdem ist das Auto anspruchsvoller. «Der Porsche 911 GT3 R ist in der Leistung stärker als der Porsche GT3 Cup», sagt Philipp Frommenwiler.

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Im Unterschied zum Porsche Carrera Cup sind am ADAC GT Masters verschiedene Automarken zu sehen. Bei ersterem wird ausschliesslich mit Porsches gefahren. Ausserdem ist das Auto anspruchsvoller. «Der Porsche 911 GT3 R ist in der Leistung stärker als der Porsche GT3 Cup», sagt Philipp Frommenwiler. Hinzu kommt, dass sich zwei Fahrer das Cockpit teilen. Die Qualifikationsrennen fährt jeder für sich.

«Während des Rennens, das eine Stunde dauert, haben wir ein Zeitfenster zwischen der 25. und 35. Minute, in dem wir den Fahrerwechsel vornehmen müssen», erklärt Frommenwiler.

Zudem gibt es eine Mindeststandzeit. Dies unter anderem aus Sicherheitsgründen. Denn der neue Fahrer soll genügend Zeit haben, um sich im Auto einzurichten und anzuschnallen. Der erste Pilot darf, gemäss dem sportlichen Reglement, beim Einsteigen und Anschnallen helfen. (jh)