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Zwei Clubs, ein Leid

Hockey Thurgau hat wieder gewonnen. Endlich! Und zwar auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen gegen den amtierenden NLB-Meister Ajoie. Zwar läuft es den Jurassiern in dieser Saison noch nicht so gut, aber egal, Thurgau hat den NLB-Meister geschlagen.
Ralf Rüthemann

Hockey Thurgau hat wieder gewonnen. Endlich! Und zwar auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen gegen den amtierenden NLB-Meister Ajoie. Zwar läuft es den Jurassiern in dieser Saison noch nicht so gut, aber egal, Thurgau hat den NLB-Meister geschlagen.

Der Blick auf die Tabelle lässt die Euphorie allerdings schnell wieder abklingen. Nach dem Sieg zum Saisonstart gegen Winterthur und dem Erfolg gegen Biasca ist das erst der dritte Sieg im elften Spiel für die Thurgauer. Drei Siege aus elf Spielen, das kommt einem doch irgendwie bekannt vor ... Gibt es nicht noch einen Club, der diese Bilanz vorzuweisen hat? War da nicht eine andere Ostschweizer Mannschaft, die in dieser Meisterschaft noch fast nichts ausser hängenden Köpfen nach dem Spiel gezeigt hat?

Stimmt! Der FC St. Gallen natürlich. Die Thurgauer sind also nicht die einzigen Ostschweizer mit chronischer Punkteliegenlassitis. Was für ein Trost! Aber wer weiss, vielleicht kommen die Thurgauer jetzt sogar aus ihrem Tief heraus. Vielleicht zeigen sie ab jetzt auch bei Heimspielen in der Güttingersreuti immer eine aufopfernde Mannschaftsleistung, Zug nach vorne und eine absolute Winner-Mentalität. Das würde die Thurgauer Fans freuen. Und wenn es nicht so kommt, dann finden sie mit Sicherheit weiterhin Trost beim FC St. Gallen.

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