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Zentralschweizer Power an der WM

Die Schweizer Nationalteams der Frauen und der U20-Junioren wollen sich an der WM in Italien in der Weltspitze etablieren. Mit dabei sind neun Zentralschweizer.

Die Runde der letzten acht, das ist das Ziel der U20-Nationalmannschaft und des Frauenteams, die in Asiago und Roana in Norditalien an der Weltmeisterschaft vom 14. bis 21. Juli um das Vordringen unter die besten Nationen kämpfen. Das Frauenteam trifft in Asiago in der Vorrunde auf Indien und Finnland. «Zwei Gegner, die wir schlagen können», sagt Nationaltrainer Daniel Zbinden, der in seiner Auswahl Erfahrung und Jugend vereint. Mit der 33-jährigen Jennifer Barmettler, in Diensten der Linth-Selektion, und der erst 15-jährigen Alessia Cioffo von Grizzly Hünenberg stellt die Zentralschweiz sowohl die älteste als auch die jüngste Spielerin. Torhüterin Laura De Bastiani und Vanessa Kleeb, beide ebenfalls von Grizzly Hünenberg, komplettieren das Zentralschweizer Frauenquartett. Um sich in die Runde der letzten acht Nationen zu spielen, ist mindestens ein Sieg in der Gruppenphase nötig. Den wollen sich die Schweizerinnen zum Turnierstart am Samstag gegen Indien holen.

Ebenfalls unter die besten Nationen vorstossen will Headcoach Daniel Kuster mit seiner U20-Auswahl. Der Zürcher hat dafür vier Spieler von Grizzly Hünenberg aufgeboten – Raffaele Cioffo (2001), den Bruder von Alessia Cioffo, Noah Heinrich (2001), Gilles Kessler (1999) und Pascal Schryber (2001) – sowie mit Cyrill Patt (2000) einen Spieler von Rolling Stone Tuggen. «Wir stellen ein junges Team», sagt Kuster, «eine ganze Reihe von Spielern könnte noch in der U18 spielen.» Kuster investiert damit einerseits in die Zukunft, denn ab nächster Saison wird das Juniorenalter auf U19 gesenkt, und damit werden die Jahrgänge 1999 und 2000 nicht mehr spielberechtigt sein. Andererseits setzt er das Ziel hoch an. «Wir wollen ein gutes Resultat erreichen», sagt er. Und er fügt an: «Das ganz grosse Ziel ist das Erreichen der Viertelfinals.» Gegner in der Vorrunde sind Frankreich, Tschechien und Schweden. Frankreich und Tschechien schätzt er gemäss den Erfahrungen und Resultaten der letzten Jahre eher stärker ein, «gegen Schweden, gegen das wir letztes Jahr knapp verloren haben, muss ein Sieg drinliegen».

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