WM ohne Kevin Romy

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Eishockey Unmittelbar nach der missglückten WM-Hauptprobe gegen Kanada hat der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer den letzten Kaderschnitt vorgenommen. Aus dem WM-Team fielen die Verteidiger Claude-Curdin Paschoud und Dave Sutter sowie die Stürmer Chris Baltisberger und Kevin Romy.

Die überraschendste der vier Personalien ist jene von Romy, der gegen die Kanadier nur noch als 13. Stürmer aufgelaufen war. Der Center von Servette war mit 153 Länderspielen der zweit- erfahrenste Spieler des Aufgebots nach Andres Ambühl mit 237 Partien. Romy war seit 2004 an jedem grossen Turnier dabei, mit Ausnahme von 2013. Fischer reist damit mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern an die WM nach Paris. Die Titelkämpfe werden vom 5. bis 21. Mai ausgetragen. Zu ihrer WM-Premiere gelangen acht Spieler: Goalie Niklas Schlegel, die Verteidiger Joël Genazzi und Ramon Untersander sowie die Stürmer Fabrice Herzog, Denis Malgin, Vincent Praplan, Tanner Richard und Pius Suter. Ihr erstes Spiel an der WM bestreiten die Schweizer am Samstag gegen Aufsteiger Slowenien. (sda)