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WM 2018 mit Videobeweis?

Fussball Fifa-Präsident Gianni Infantino kündigte an, dass im März 2018 ein definitiver Entscheid über den Einsatz des Video­beweises an der WM 2018 gefällt werde. Infantino selbst ist trotz «einiger Misstöne» weiterhin vom Erfolg des Videobeweises überzeugt. «Auch wenn es ein paar Kleinigkeiten gibt, an denen noch gefeilt werden muss, sind die ersten Erfahrungen der Tests sehr positiv», sagte er an einer Konferenz in Paris.

Zuletzt gab es aber nicht nur in der Bundesliga heftige Diskussionen über die «korrigierenden» Eingriffe des Videoassistenten. Es wurde sogar über ein vorzeitiges Ende der Testphase spekuliert. Infantino fügte diesbezüglich an, dass bei den Tests «keine guten Entscheide der Schiedsrichter zu schlechten geändert wurden. Vielmehr wurden einige sehr schlechte Entscheide zu guten verändert.» Ohnehin sei es nicht das Ziel, jeden falschen Entscheid mittels Videobeweis zu überstimmen. «Wenn wir zu Hause vor dem Fernseher ein Spiel sehen, können wir bei einer einzigen Szene drei unterschiedliche Interpretationen haben.» Wichtig sei, dass letztlich «eine WM nicht durch einen Fehler eines Schiedsrichters entschieden wird». (sda)

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