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Der FC Wil überzeugt weiterhin und setzt sich oben fest

Mit einer taktisch einwandfreien Leistung gewinnt Wil in der 14. Runde der Challenge League gegen Vaduz mit 2:0 und festigt seinen Platz im Spitzenquartett.
Gianluca Lombardi, Vaduz
Wils Nikki Havenaar (Mitte) bejubelt seinen Treffer zum 1:0. (Bild: Gianluca Lombardi)

Wils Nikki Havenaar (Mitte) bejubelt seinen Treffer zum 1:0. (Bild: Gianluca Lombardi)

Die Anhänger Vaduz’ mussten sich nur knapp 30 Sekunden gedulden, ehe ihr Team zur ersten Torchance kam. Diese war aber kaum richtungsweisend für die Partie gegen Wil, denn in der Folge gehörte das Spieldiktat den Gästen. Zwar waren die Ballbesitzverhältnisse ausgeglichen verteilt – der FC Wil agierte aber deutlich effektiver als die Hausherren. Bis auf eine Torchance nach einer Ecke zeigten sich die Vaduzer vor dem Tor äusserst ideenlos.

In der sechsten Minute scheiterte Magnus Breitenmoser noch knapp per Kopf, während es Nikki Havenaar nur zwei Minuten später besser machte und zum 0:1 für die Ostschweizer einnickte. Weil danach sowohl Silvio als auch Silvano Schäppi beste Chancen ausliessen, war es für die Vaduzer gar schmeichelhaft, nicht bereits nach 20 Minuten mit 0:3 in Rückstand zu liegen. Kurz vor der Pause fiel dann aber doch noch das das zweite Tor für Wil. Der starke Breitenmoser kam im Strafraum an den Ball, liess seinen Gegenspieler aussteigen und netzte zum 0:2 ein.

Im zweiten Durchgang agierten die Liechtensteiner zielstrebiger und konzentrierter. Sie fanden aber selten ein Mittel gegen die gut stehenden Wiler. Die wenigen Möglichkeiten wurden von den Gastgebern dann meistens kläglich vergeben. Wil lief also nie in Gefahr, die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Trotz einigen ansehnlichen Kontern und den Einwechslungen von zwei weiteren Stürmern blieb den Gästen das 0:3 aber verwehrt.

Weiterhin enge Abstände an der Tabellenspitze

Mit diesem wichtigen Auswärtssieg – dem ersten seit über zwei Monaten – festigte das Team von Konrad Fünfstück seinen Platz im Spitzenquartett und liegt nur zwei Punkte hinter Servette und wieder vor Lausanne auf dem zweiten Rang. Anders ist die Gemütslage bei Vaduz, welches mit einem Sieg zum Gegner hätte aufschliessen können, nun aber die Aufstiegsplätze aus der Ferne betrachten muss.

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