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Wil steigert sich und feiert einen 2:0-Startsieg gegen Winterthur

Der FC Wil gewinnt das erste Spiel der Saison in der Challenge League gegen den FC Winterthur dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit 2:0. Mann des Spiels ist der Rückkehrer und ehemalige Winterthurer Silvio.
Pascal Ibig
Wils Matchwinner und Rückkehrer Silvia (weisses Trikot) erzielt zwei Tore. (Bild: Michel Canonica)

Wils Matchwinner und Rückkehrer Silvia (weisses Trikot) erzielt zwei Tore. (Bild: Michel Canonica)

Die Wiler sind dank eines 2:0-Sieges gegen Winterthur erfolgreich in die Saison gestartet. In den ersten Minuten hatte sich allerdings noch gezeigt, dass beide Mannschaften bemüht waren, nicht in Rückstand zu geraten. Zwar gab es in den ersten zehn Minuten auf beiden Seiten je eine Chance, aber sowohl Silvio auf Wiler Seite als auch Granit Lekaj auf Winterthurer Seite – beide spielten in der vergangenen ­Saison noch beim Gegner – vermochten keine wirkliche Torgefahr zu erzeugen.

Die erste halbe Stunde des Spiels war geprägt durch die zunehmend ruppige Gangart beider Mannschaften. Durch die vielen Fouls litt der Spielfluss merklich. Die erste gute Chance der Partie hatte der Winterthurer Manuel Sutter, als er sich im Strafraum gut durchgesetzt hatte und den Ball auf Davide Callà zurücklegte. Der Abschluss des ehemaligen Wilers und St. Gallers, der auf diese Saison hin von Basel nach Winterthur kam, schrammte haarscharf am rechten Torpfosten vorbei.

Leistungssteigerung nach der Pause

Danach dauerte es nicht lange bis zur nächsten Grosschance für die Gäste. Kurz vor der Pause stand Ousmane Doumbia nach einer Hereingabe von Luca Radice ­alleine vor dem Tor. Doch auch sein Abschluss verfehlte das Tor knapp. So konnte der FC Wil mit einem etwas schmeichelhaften Resultat in die Pause gehen.

Nach der Pause wendete sich das Blatt. Der FC Wil kam konzentrierter zurück auf das Feld. Nach knapp einer Stunde fiel in der Konsequenz davon das 1:0. Nach einer Vorlage von Sergio Cortelezzi tankte sich Silvio im Strafraum durch und schob den Ball flach an Torhüter Raphael Spiegel vorbei. Ebenfalls in die Karten der Wiler spielte, dass Doumbia in der 64. Minute nach einem Vergehen an Michael Gonçalves die zweite gelbe und somit die rote Karte sah. Nachdem Silvio in der 73. Minute eine weitere Chance vergeben und vier Minuten später Kenzo Schällibaum nur den Pfosten getroffen hatte, ­erzielte Silvio acht Minuten vor Schluss seinen zweiten Treffer. Nach einer Vorlage per Kopf von Cortelezzi umkurvte der Rückkehrer den Winterthurer Goalie Spiegel und schob den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor.

Ein glücklicher, aber kein gestohlener Sieg

Erwähnenswert ist, dass der FC Winterthur nach der Pause keine einzige gefährliche Aktion mehr zustande brachte und somit die Wiler nie wirklich in Gefahr gerieten, den Sieg noch aus der Hand zu geben. Schliesslich legten die Ostschweizer in den letzten Minuten eine reife Leistung an den Tag. Konnte die Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück in der ersten Halbzeit noch froh sein, dass er nicht in Rückstand geraten war, so darf nach der Partie konstatiert werden, dass der Sieg aufgrund der deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient war. «In den ersten 45 Minuten war die Mannschaft nervös, in der zweiten Hälfte haben wir aber gut gespielt», sagte Silvio. Weiter geht es für die Wiler in der kommenden Woche in Schaffhausen.

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