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Wiler Fusballspieler wollen es besser machen als der FC St. Gallen

In der Challenge League tritt der FC Wil am Samstag um 18 Uhr in Winterthur zum Derby an.
Gianluca Lombardi
Im Cup hielt Wil (mit Joël Schmid, links) gegen den Favoriten FC Zürich (Benjamin Kololli) gut mit (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Im Cup hielt Wil (mit Joël Schmid, links) gegen den Favoriten FC Zürich (Benjamin Kololli) gut mit (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Beide Mannschaften werden nach dem Cupwochenende eine breite Brust haben. Der Vergleich zwischen Winterthur und Wil verspricht schon vorab einiges. Während die Wiler für viele überraschend auf dem dritten Rang der Tabelle stehen, hinkt Winterthur seinen Erwartungen ein wenig hinterher. So liegen die Zürcher zwar nur drei Punkte hinter dem Barrageplatz, die Resultate ähneln aber einer Achterbahnfahrt. Tiefpunkt war das 0:6 im Heimspiel gegen den Leader Lausanne-Sport.

Zu stark für St. Gallen

Die Wiler ihrerseits scheinen deutlich stabiler zu sein. So setzte es zwar bisher auch bereits zwei Niederlagen in der Meisterschaft ab, beide waren aber nicht zwingend. Vor allem der Punktverlust in Aarau wäre zu vermeiden gewesen. Doch es fehlte, wie auch bei der Heimniederlage gegen die Grasshoppers, die nötige Entschlossenheit im Angriff.

Im Schweizer Cup vermochten beide Teams zu überzeugen. Winterthur eliminierte St.Gallen mit 2:0. Auch die Wiler zeigten eine starke Leistung und waren dem FC Zürich ebenbürtig, unterlagen aber am Ende unglücklich mit 1:2. Wil und Winterthur zeigten dabei, was tatsächlich ihn ihnen steckt.

FC Wil mit der besseren Derbybilanz

Drei der letzten fünf Direkt­begegnungen gingen an Wil. Auffallend ist, dass in den vergangenen neun Aufeinandertreffen immer mindestens ein Team torlos blieb. Das sich dies wiederholt, ist nicht ausgeschlossen. Bereits drei Mal blieben die Wiler in dieser Saison ohne Gegentor. Auch insgesamt konnten die Wiler mehr Derbys für sich entscheiden als der FC Winterthur.

Die Liste der abwesenden Spieler ist bei beiden Mannschaften überschaubar. Während bei den Wilern Silvano Schäppi verletzt ausfällt und der Einsatz von Mattia Celant fraglich ist, muss Winterthur wohl auf Davide Callà verzichten. Hinter den Einsätzen von Martin Liechti und Luca Radice steht ein Fragezeichen.

Zwei Niederlagen in Folge

Für beide Mannschaften wäre ein Sieg heute sehr wichtig. Für die Wiler geht es vor allem darum, nach zwei Pflichtspielniederlagen in Folge zu beweisen, dass sie zu Recht auf Platz drei stehen.

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