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Wil baut in Chiasso ab und verspielt Führung

FUSSBALL. Der FC Wil hat es in der Challenge League verpasst, vom doppelten Punktverlust von Leader Lausanne-Sport am Vortrag zu profitieren und den Rückstand zu verkürzen. In Chiasso kamen die Ostschweizer nicht über ein leistungsgerechtes 1:1 hinaus.

FUSSBALL. Der FC Wil hat es in der Challenge League verpasst, vom doppelten Punktverlust von Leader Lausanne-Sport am Vortrag zu profitieren und den Rückstand zu verkürzen. In Chiasso kamen die Ostschweizer nicht über ein leistungsgerechtes 1:1 hinaus. Somit bleiben die Wiler seit Ende Oktober auswärts ohne Sieg und haben von den vergangenen neun Auswärtsspielen nur eines gewonnen. «Es ist frustrierend, dass wir diese Chance nicht genutzt haben», sagte Wils Assistenztrainer Mario Cantaluppi. Mittelfeldspieler Erhan Yilmaz sprach von «zwei verlorenen Punkten». Der Rückstand auf Lausanne beträgt bei einem Spiel mehr acht Zähler.

Roux nicht in der Startelf

Die Wiler Aufstellung hatte überrascht. Trainer Kevin Cooper nahm im Vergleich zum 1:1 im Spiel gegen Wohlen vor gut einer Woche freiwillige Wechsel vor – und vertraute erstmals seit seinem Amtsantritt in Wil auf zwei Stürmer. Jocelyn Roux, der beste Torschütze dieser Challenge-League-Saison, gehörte nicht dazu und wurde erst nach der Pause eingewechselt. Das Ziel: Den Gegner früh unter Druck zu setzen.

Chiasso dem Sieg näher

Dies glückte 60 Minuten lang ansehnlich, und die Gäste erspielten sich die besseren Chancen. Ein Abschluss von André Santos war aber zu wenig plaziert, und einige Minuten später scheiterte Dario Koller in bester Position am gut reagierenden Chiasso-Goalie Andrea Guatelli. Nach knapp einer Stunde war die Führung der Gäste Tatsache. Yilmaz hatte gegen Michele Monighetti einen Penalty provoziert, den Gjelbrim Taipi sicher zu seinem vierten Saisontreffer verwertete.

Danach bauten die Gäste ab – und somit Chiasso auf. Monighetti war es vorbehalten, gut zehn Minuten vor Schluss nach einer Flanke des eingewechselten Nicolas Lüchinger zum Ausgleich zu treffen. Die Wiler waren zu jenem Zeitpunkt in Unterzahl, da Johan Vonlanthen an der Seitenlinie gepflegt wurde. Danach waren die Tessiner dem Sieg näher als Wil, reüssierten aber nicht mehr. (sdu)

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