Wil akzeptiert Platzabtausch

FUSSBALL. Falls der FC St. Gallen seinen Cup-Achtelfinal in Aarau gewinnt, muss der FC Wil für den Viertelfinal gegen Zürich das Heimrecht abtreten, da St. Gallen zuerst gezogen wurde und nur ein Verein in der AFG Arena spielen darf. Dagegen wollten sich die Wiler wehren und prüften Alternativen.

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FUSSBALL. Falls der FC St. Gallen seinen Cup-Achtelfinal in Aarau gewinnt, muss der FC Wil für den Viertelfinal gegen Zürich das Heimrecht abtreten, da St. Gallen zuerst gezogen wurde und nur ein Verein in der AFG Arena spielen darf. Dagegen wollten sich die Wiler wehren und prüften Alternativen. Nun hat sich die Vereinsleitung aber entschieden, keinen Antrag zu stellen. «Im Letzigrund dürfte es mehr Zuschauer haben als in der AFG Arena. Da die Einnahmen aus den Eintritten geteilt werden, wäre das für uns lukrativer. Zudem wären die Zürcher vor eigenem Anhang mehr unter Druck», sagt FC-Wil-Präsident Roger Bigger. «Für uns spielt es keine Rolle. Wir gewinnen auch in Zürich.» Die Viertelfinals werden am Mittwoch, 27. Februar 2013, ausgetragen. (sdu.)