Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Wieder eine Überraschung im Schweizer Cup

EishockeyDer HC Ajoie, der NLB-Meister von 2016, sorgte für die grosse Überraschung zum Auftakt des Eishockey-Cups. Die Jurassier besiegten Lausanne, den Cupfinalisten von 2016, mit 4:2. Diesmal endete das Cup-Abenteuer in der Ajoie für den HC Lausanne nicht mehr mit einem Happy End. Die beiden Clubs standen sich schon letzten Herbst in den Sechzehntelfinals gegenüber. Damals führte Ajoie bis zur 41. Minute mit 4:3. Am Ende setzte sich damals aber der Favorit aus dem Waadtland dank eines Goals von Etienne Froidevaux 22 Sekunden vor Schluss mit 5:4 durch.

Diesmal gelang Ajoie die späte Wende. Lausanne führte bis zur 44. Minute mit 2:1. Giacomo Casserini und der Kanadier Philip-Michael Devos realisierten innerhalb von 172 Sekunden den Umschwung. Und mit der Schlusssirene zusammen fiel ins leere Tor sogar noch das 4:2 durch Jonathan Hazen, den zweiten kanadischen Schlüsselspieler in den Reihen Ajoies. Die Ajoulots bestraften Lausannes Überheblichkeit. Der National-League-Club trat bloss mit einem Söldner an, mit dem Schweden Nicklas Danielsson. Nicht mitgereist waren Cristobal Huet, Dustin Jeffrey, Eric Walsky, John Gobby, Jonas Junland, Joel Genazzi, Harri Pesonen und Joel Vermin.

Thurgau trotz Blitzstart chancenlos

Den souveränsten Sieg der National-League-Clubs errang Cup-Holder Kloten in der Güttingersreuti gegen Thurgau. Die Thurgauer gingen zwar nach bloss 95 Sekunden durch Toms Andersons in Unterzahl in Führung, dieses 1:0 hatte aber lediglich 55 Sekunden lang Bestand. Mattias Bäckman leitete mit dem Powerplay-Tor zum 1:1 den Umschwung ein. Romano Lemm erzielte das 2:1 (9.) und das 3:1 (30.). Innerhalb von acht Minuten sorgte Kloten mit vier Treffern vom 2:1 zum 6:1 für klare Verhältnisse.

Nicht viel fehlte, und es hätte auch den HC Ambri-Piotta erwischt. Der Traditionsclub lag bei der EVZ Academy 0:1 und 1:2 zurück. Peter Guggisberg erzielte in seinem ersten Pflichtspiel der Saison den 2:2-Ausgleich 30 Sekunden vor der zweiten Pause. Und Guggisberg gelang nach nur 73 Sekunden der Verlängerung auch das 3:2-Siegtor. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.