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Wenn Tuggen nicht wäre…

Es hätte das Spiel aller Spiele werden können, die Krönung der bisherigen Vereinsgeschichte, ein Highlight sondergleichen. Doch statt Calcio Kreuzlingen hiess der Cup-Achtelfinalgegner des FC Basel gestern Abend FC Tuggen.
Ralf Rüthemann

Es hätte das Spiel aller Spiele werden können, die Krönung der bisherigen Vereinsgeschichte, ein Highlight sondergleichen. Doch statt Calcio Kreuzlingen hiess der Cup-Achtelfinalgegner des FC Basel gestern Abend FC Tuggen. Die Schwyzer aus der Promotion League eliminierten die Thurgauer im Cup-Sechzehntelfinal erst im Penaltyschiessen – nachdem der Zweitligist Kreuzlingen abermals die Torumrandung getroffen hatte, auch in der 92. Minute.

Was für eine verpasste Chance für Calcio! Die hätten doch den Ball einfach noch einmal versenken müssen. In die Maschen, nicht an den Pfosten. Einfach mal reinhauen das Ding und nicht herumtuggern wie so Tugger. Dann wären die Thurgauer anstelle der Schwyzer im Cup-Achtelfinal gewesen – gegen den besten Schweizer Fussballclub aus Basel.

Wären, hätten, würden. Der Konjunktiv schweift von der allumfassenden Präsenz ab, aktiviert das limbische System im Gehirn und schafft Raum für Leid und Schmerz. So etwa die Psychologen. Was auch immer das heisst. Die Basler haben den FC Tuggen gestern Abend aus dem Rennen gehauen. Fertig Konjunktiv.

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