European League: Pfadi chancenlos, Kriens-Luzern kann hoffen

Kriens-Luzern schafft sich eine gute Ausgangslage für das Erreichen der Gruppenphase der neu geschaffenen European League. Weit weniger rosig sieht es für Pfadi Winterthur aus.

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Pfadis Trainer Adrian Brüngger steht mit seinem Klub in der Qualifikation der neugeschaffenen European League vor dem Aus

Pfadis Trainer Adrian Brüngger steht mit seinem Klub in der Qualifikation der neugeschaffenen European League vor dem Aus

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Kriens-Luzern musste sich im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde auswärts gegen Metalurg Skopje lediglich 24:26 geschlagen geben. Die Innerschweizer gestalteten das Geschehen gegen die höher eingestuften Nordmazedonier jederzeit ausgeglichen. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss lag Kriens-Luzern sogar mit zwei Toren voraus. Bester Werfer der Gäste war der Slowene Jernej Papez mit sechs Toren.

Weit weniger rosig sieht es für Pfadi Winterthur aus. Die Mannschaft von Trainer Adrian Brüngger verlor in Dänemark gegen Svendborg 24:33. Nachdem sie nach einer Viertelstunde 4:10 hinten gelegen hatten, vermochten sich die Winterthurer zu fangen und den Rückstand zwischenzeitlich auf ein Tor zu reduzieren. In der zweiten Halbzeit aber, als die Dänen ihren Vorsprung in regelmässigen Abständen wieder ausbauten, standen die Zürcher auf verlorenem Posten. Bester Torschütze auf Seiten von Pfadi war der Serbe Aleksandar Radovanovic mit sechs Treffern.