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Wängi noch ohne Selbstvertrauen

FUSSBALL. Der FC Wängi wirkte beim 2.-Liga-Rückrundenstart auswärts gegen Winkeln gehemmt und unsicher. Schon in der 3. Minute unterlief ihm ein folgenschwerer Defensivfehler.

FUSSBALL. Der FC Wängi wirkte beim 2.-Liga-Rückrundenstart auswärts gegen Winkeln gehemmt und unsicher. Schon in der 3. Minute unterlief ihm ein folgenschwerer Defensivfehler. Der flinke Aussenstürmer flankte auf Kapitän Kobler, der mit einer Körperdrehung die Wängemer Defensive ratlos aussehen liess – 1:0. Die Mutlosigkeit zeigte sich auch bei einem effektvoll getretenen Freistoss von Bommer. Der Ball flog durch die ganze Winkelner Defensive und keiner der sechs Wängemer Spieler versuchte, den Ball zu erreichen. In der 16. Minute verursachte ein unbedrängter Fehlpass aus dem Mittelfeld eine Defensivaktion, die zu einem Freistoss an der Grundlinie führte. Trotz einer Mauer kam der Ball vor die Füsse von Meiler und wurde von Frei ins Tor spediert. Zehn Minuten später war es Grünenfelder, der zum 3:0 einschoss. Für die Gastgeber schien in diesem Moment alles gelaufen. Nur eine Minute später gelang Wängi einer der seltenen schnellen Angriffe, den Pelusi erfolgreich abschliessen konnte.

Der Wirkstoff des Pausentees hiess Michi Kopf (neuer Trainer). Doch die Gastgeber übernahmen auch in der zweiten Hälfte das Zepter. Der quirlige Rölli brachte des öfteren die Wängemer Aussenverteidigung ins Schwitzen. Zu diesem Zeitpunkt hätte ein Tor der Wängemer das Spiel in eine andere Richtung führen können. Es war Pelusi, der in der 60. Minuten dies hätte bewirken können, als er alleine auf Torhüter Staub losrannte und leider mit dem Aussenrist am Tor vorbeischoss. Eine Minute später zeigte Winkeln, wie einfach die Wängemer Defensive auszuspielen war. Ein Eckball konnte unbedrängt von Inauen im Strafraum an seinen Kollegen Freid geköpfelt werden, der ebenfalls ungehindert per Kopf das 4:1 erzielte. Danach war das Spiel eigentlich gelaufen. Ein grober Defensivfehler von Winkeln ermöglichte noch eine Resultatkorrektur durch Teixeira zum Endstand von 4:2. (ras)

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