Wängi gewinnt erste Cuprunde gegen Steckborn

FUSSBALL. Der FC Wängi (2. Liga) übersteht die erste Cuprunde gegen Steckborn, das in der vergangenen Saison in der 5. Liga spielte und neu in der 4. Liga. Die Hinterthurgauer gewinnen mit 7:2. Erstmals nach langer Verletzungspause stand Michael Panic in der Startelf von Wängi.

Fabbio Rasera
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FUSSBALL. Der FC Wängi (2. Liga) übersteht die erste Cuprunde gegen Steckborn, das in der vergangenen Saison in der 5. Liga spielte und neu in der 4. Liga. Die Hinterthurgauer gewinnen mit 7:2. Erstmals nach langer Verletzungspause stand Michael Panic in der Startelf von Wängi. In der Startphase war er auf fast allen Stationen anzutreffen.

Pfostenschuss von Steckborn

Das Heimteam Steckborn meldete in der Startphase mit einem Pfostenschuss dessen Ambitionen an. Doch bereits in der 12. Minute lancierte Burgermeister Pelusi, der den Ball zum 1:0 einschoss. Bereits zwei Minuten später setzte sich Pelusi auf der rechten Seite durch und passte zu Holenstein, der aus der Drehung via Pfosten das Tor traf. Etwas später nahm der flinke Steckborner Tischendorfer einen Fehlpass an, setzte sich gegen fünf Wängemer Gegenspieler durch und zwang Meiler zu einer Glanzparade. In der 34. Minute durfte es Panic ab dem Elfmeterpunkt versuchen. Ein Handspiel des Gegners hatte dazu geführt. Panic traf zum 3:0.

Torhüter verwertet Penalty

Bereits in der 47. Minute passte Fässler auf Pelusi, der an Schärer vorbei zum 4:0 einschoss. Von einem Ballverlust der Wängemer profitierte Tobler, dessen Treffer zum 1:4 von den Steckborner Fans frenetisch gefeiert wurde. Doch bereits in der 49. Minute traf Teixeira per Kopf zum 1:5. Wenig später erzielte Tobler, der alleine vor Wängis Torhüter Meiler stand, das 2:5. In der 78. Minute kam es zu einem «Brudertanz» der beiden Holenstein-Zwillingsbrüder Pascal und Dominic. Pascal lancierte Dominic mit einem Pass, den Dominic annahm, Schärer düpierte und zum 6:2 einschoss. In der Schlussphase holte Luis einen Elfmeter heraus. Lautstark forderte der «Meiler-Club» die Wängemer Torhüter-Ikone als Vollstrecker. Meiler bedankte sich dafür mit einem perfekt getretenen Elfmeter zum 7:2.