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VOLLEYBALL: Volley Amriswil mit Kaltstart

Im NLA-Spiel in Einsiedeln zeigen die Thurgauer kein meisterliches Gesicht. Dass sie trotzdem 3:1 gewinnen, spricht für die Qualität des Kaders.
Bernhard Windler, Einsiedeln

Im ersten Satz des Auswärtsspiels gegen Einsiedeln sah man wahrscheinlich die schlechteste Darbietung von Volley Amriswil seit langem. Mehrere Spieler schienen nicht bei vollen Kräften zu sein. Ausser hin und wieder von Jovan Djokic und Sébastien Steigmeier gab es nur Floatanschläge zu sehen. Kein einziger Spieler ­erreichte Normalform. Zudem musste Mittespieler Nemanja Radovic verletzungsbedingt durch den jungen Marko Kesten ersetzt werden. So verwunderte es nicht, dass der Startsatz mit 25:19 an die Klosterstädter ging.

Djokic, Steigmeier und Baghdady richten es

Immerhin besannen sich die ­Favoriten eines Besseren. Die Mannschaft reduzierte ihre Fehlerquote, Djokic sowie Steig­meier punkteten regelmässig, und auch Robin Baghdady, der schon im ersten Satz für den enttäuschenden Hugo Hamacher gekommen war, gelangen mehrere Punkte. Amriswil lag während des ganzen Satzes immer in Führung und gewann ihn letztlich problemlos mit 25:18. Der dritte Durchgang war viel zäher. Bis zum 15:15 gelang es keinem Team, mit mehr als zwei Punkten in Führung zu gehen. Erst am Schluss setzten sich die Amriswiler ab und gewannen 25:20.

Der vierte Satz war die deutlichste Angelegenheit. Schon beim 9:3 für die Thurgauer war eigentlich alles klar. Die Einsiedler wechselten praktisch alle Spieler ein und machten es so dem Titelhalter einfach. So wich die Anspannung von den Amriswilern, die nun plötzlich viele schöne Punkte realisierten.

Amriswil zieht an Näfels vorbei

Weil Näfels spielfrei war, kletterte Amriswil mit dem 3:1-Auswärtssieg auf Platz zwei der NLA-Tabelle und ist damit erster Verfolger von Leader Lausanne. Am kommenden Freitag um 20 Uhr steht die nächste Partie beim Tabellensiebten in Jona an. Zwei Tage später, am Sonntag um 16 Uhr, gastiert Schönenwerd im Tellenfeld. Die Solothurner liegen in der Tabelle auf Platz vier.

Bernhard Windler, Einsiedeln

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