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VOLLEYBALL: Volley Amriswil bleibt auf Erfolgskurs

Nach zwei Niederlagen in der Meisterschaft holte sich Volley Amriswil einen klaren Sieg gegen Einsiedeln. Die Thurgauer waren ebenfalls bei der Halbfinalqualifikation im Schweizer Cup gegen Luzern siegreich.
Bernhard Windler, Luzern
Amriswil Joshua Howatson (am Ball) und Marko Kesten. (Bild: Mario Gaccioli (Amriswil, 17. Januar 2018))

Amriswil Joshua Howatson (am Ball) und Marko Kesten. (Bild: Mario Gaccioli (Amriswil, 17. Januar 2018))

Bernhard Windler, Luzern

sport@thurgauerzeitung.ch

Mit dem letzten Aufgebot und insgesamt nur neun Namen auf dem Matchblatt spielte das Rumpfteam des Volley Amriswil gegen Einsiedeln äusserst konzentriert. Vor zwei Monaten hatten sich die Thurgauer in Bestbesetzung mit dem Verlust eines Satzes noch blamiert. Dank aufopferungsvollem Kampf hielten sie diesmal die Innerschweizer mühelos auf Distanz. Ohne die verletzten Steigmeier und Brühwiler und ohne den grippekranken Baghdady versuchte der Coach ein neues System, indem er Robin Muntwyler, den zweiten Passeur, als Diagonalangreifer brachte. Die Aufgabe wurde den Amriswilern dadurch erleichtert, als dass die Klosterstädter ein sehr schwacher Gegner waren. Nur gerade der zweite Satz vermittelte etwas Spannung, doch auch diesen Durchgang gewannen die Amriswiler sicher.

Erneut zu neunt und mit der gleichen Aufstellung startete der letztjährige Cupsieger ins schwierige Auswärtsspiel bei Volley Luzern. Beide Teams waren sich der Wichtigkeit des Spiels bewusst, und bis Mitte des ersten Satzes sahen die sehr zahlreich aufmarschierten Zuschauer ein fast lupenreines Sideout-Spiel. Brzakovic auf Seiten der Luzerner und Djokic bei Amriswil setzten die deutlichsten Akzente. Bei Service Howatson kehrten die Amriswiler einen 13:14-Rückstand in eine 18:13-Führung, und diesen Vorsprung liessen sich die Amriswiler nicht mehr nehmen.

Der zweite Satz war ein Abbild des ersten. Jetzt punkteten auch Mote und Hamacher regelmässig. Nachdem die Luzerner bei 18:16 noch in Führung lagen, kehrte das Pavlicevic-Team bei Aufschlag Ljubicic und Muntwyler das Resultat. Erneut ging der Satz mit 25:20 an die Amriswiler.

Als das Pavlicevic-Team im dritten Satz mit 9:5 in Führung ging, war das Spiel gelaufen. Beim 15:13 waren die Leuchtenstädter zwar nochmals dran, aber dank starker Blockarbeit resultierte am Ende ein klares 25:18.

Der Sieg der Amriswiler war hochverdient. Alle Spieler trugen gleichermassen zur Halbfinalqualifikation im Schweizer Cup bei. Zum besten Spieler wurde Passeur Howatson gewählt, doch hätten sich Mote und Djokic die Auszeichnung ebenfalls verdient. In der Meisterschaft geht es am kommenden Samstag gegen Chênois weiter.

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