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VOLLEYBALL: Amriswil empfängt Qualifikationssieger

Drei von zehn Runden sind in den Pre-Playoffs gespielt, und nach dem Sieg gegen den bisherigen Ranglistenzweiten Volley Näfels liegt Volley Amriswil weiterhin an der Ranglistenspitze. Doch mit Lausanne gastiert morgen um 17 Uhr ein harter Brocken im Tellenfeld.
Bernhard Windler
Olefir, Brändli und Howatson müssen auch morgen gute Blocks zeigen, um die Lausanner Angreifer stoppen zu können. (Bild: Mario Gaccioli)

Olefir, Brändli und Howatson müssen auch morgen gute Blocks zeigen, um die Lausanner Angreifer stoppen zu können. (Bild: Mario Gaccioli)

VOLLEYBALL. Jedes Spiel ist ein Spitzenspiel. Am Mittwoch waren die Oberthurgauer gegen den damaligen Tabellenzweiten Näfels aufgelaufen und hatten im Glarnerland einen wichtigen Sieg erkämpft. Deshalb kommt es nun zu einem weiteren Spitzenkampf, denn nach dem Sieg von Lausanne gegen Schönenwerd am Mittwoch sind die Waadtländer neuer erster Verfolger von Leader Amriswil.

Schlechter Finalrundenstart

Lausanne hatte die Qualifikationsrunde auf dem ersten Platz beendet und war mit einem Dreipunkte-Bonus in die Pre-Playoffs gestartet. Zwei Tiebreak-Niederlagen in den Heimspielen gegen Näfels und Lugano und das damit verbundene Abrutschen auf den dritten Tabellenplatz waren nicht das, was man vom letztjährigen Cupsieger und Playoff-Finalisten erwartet hatte. Mit dem 3:2 gegen Schönenwerd ist Lausanne inzwischen aber wieder auf Kurs in den Playoff-Final.

Gute Erinnerungen

Vor anderthalb Monaten siegten die Ostschweizer in einem spannenden Spiel mit 3:0 gegen LUC. Das klare Resultat täuscht aber darüber hinweg, dass die Begegnung sehr eng war. In jedem Satz war das Pavlicevic-Team gerade mal um zwei Punkte besser, und im dritten Satz standen die Romands bei zwei Satzbällen unmittelbar vor dem Satzgewinn. Unvergessen bleibt, wie Miro Tomasik den zweiten Satzball der Westschweizer mit einem Servicehammer zunichte machte.

Beide Teams aufgerüstet

Während sich auf Seiten von Amriswil Bogdan Olefir in drei Heimspielen dem Publikum schon vorstellen konnte und dabei überzeugend agierte, heisst der Neuzugang von Lausanne Willner Rivas, ist 21jährig und kommt aus Venezuela. Auch er spielt – wie Olefir – auf der Aussenposition. Zusammen mit den beiden 22jährigen Jovan Djokic und Quentin Zeller verfügen die Westschweizer über ein junges, dynamisches, aber auch unerfahrenes Aussenangreifer-Trio. Vor allem der Schweizer Nationalspieler Djokic vermochte aber Mitte Januar in Amriswil zu überzeugen.

Sollte Volley Amriswil die Begegnung gegen Lausanne siegreich gestalten können, würden sie den anderen Teams an der Tabellenspitze enteilen.

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