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Volley Amriswil trifft auf den kosovarischen Meister

VOLLEYBALL. Anfang November startet der frischgebackene Schweizer Meister Volley Amriswil in die Champions League. Bei der Auslosung in Rom wurde den Ostschweizern KV Besa Peja, der kosovarische Meister, zugelost.
Bernhard Windler

VOLLEYBALL. Anfang November startet der frischgebackene Schweizer Meister Volley Amriswil in die Champions League. Bei der Auslosung in Rom wurde den Ostschweizern KV Besa Peja, der kosovarische Meister, zugelost. Peja liegt ungefähr 70 Kilometer westlich der Hauptstadt Pristina in der Nähe der Grenze zu Montenegro. Die Kosovaren empfangen die Oberthurgauer aller Voraussicht nach am Mittwoch, 2. November, zum Hinspiel und gastieren am Sonntag, 6. November, in der Schweiz. Da die Tellenfeld-Halle in Amriswil für Spiele in der Champions League nicht zugelassen ist, müssen die Verantwortlichen in der Umgebung nach einer Halle suchen. Die Chancen der Amriswiler sind sehr schwierig einzuschätzen. Kosovo gehört nicht zu den grossen Volleyballnationen, und Besa Peja ist ein völlig unbeschriebenes Blatt.

Manager René Zweifel äusserte sich zum zugelosten Gegner vorsichtig optimistisch: «Unsere Techniker meinen, dass die Kosovaren zu schlagen seien. Das Los hätte es auch schlechter mit uns meinen können.» Sollte sich Volley Amriswil in der ersten Runde durchsetzen, hiesse der nächste Gegner Perugia. Die Italiener sind italienische Vizemeister und seit vielen Jahren auch europäisch eine Macht.

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