Volley Amriswil empfängt den Aufsteiger Luzern

VOLLEYBALL. Im ersten NLA-Heimspiel im neuen Jahr trifft Volley Amriswil heute um 19 Uhr im Tellenfeld auf Volley Top Luzern, das im vergangenen Jahr bereits für grosse Überraschungen gesorgt hat.

Bernhard Windler
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VOLLEYBALL. Im ersten NLA-Heimspiel im neuen Jahr trifft Volley Amriswil heute um 19 Uhr im Tellenfeld auf Volley Top Luzern, das im vergangenen Jahr bereits für grosse Überraschungen gesorgt hat.

Nach einer mehr als dreiwöchigen Meisterschaftspause gastiert mit dem Nationalliga-A-Neuling Volley Top Luzern ein Team in Amriswil, dem in der 4. Runde die Sensation gelang: Am 7. November besiegten die Innerschweizer völlig überraschend den dreifachen Schweizer Meister und erneuten Titelfavoriten Lugano auswärts mit 3:2. Vor der heutigen 11. Meisterschaftsrunde liegen die Luzerner allerdings mit sieben Punkten gemeinsam mit Jona und Chênois am Tabellenende, denn aus den letzten sechs Meisterschaftspartien resultierten lauter Niederlagen.

Nur drei Punkte aus drei Spielen

Die Amriswiler Bilanz sieht da um einiges besser aus, wobei das Pavlicevic-Team aus der Intensivphase vor Weihnachten auch nur drei Punkte aus drei Spielen einfahren konnte. Umso wichtiger ist es, die Partie gegen Volley Top Luzern nicht nur siegreich zu gestalten, sondern mit einem klaren Sieg und drei Punkten den Abstand gegen vorne zu verkleinern. Im Hinspiel gewannen die Amriswiler in Luzern klar mit 3:0.

Samardzic eventuell zurück

Die erste Mannschaft von Volley Amriswil hat nach einigen Tagen Pause vor und während der Weihnachtstage den Trainingsbetrieb am 26. Dezember wieder aufgenommen. Allerdings fehlten dem Trainerteam über die Neujahrstage Sébastien Steigmeier, Elias Wetzel und Thomas Brändli, die mit der Nationalmannschaft ein Vierländerturnier in Luxemburg bestritten. Von der Liste der Verletzten dürfte der Name des Stammliberos Marko Samardzic bald einmal gestrichen werden können. Er befindet sich seit einiger Zeit im Training mit der Mannschaft. Ob der Serbe schon gegen Luzern einsatzfähig ist, entscheiden Arzt und Coach kurzfristig.

Topskorer im Team von Luzern ist ein alter Bekannter: Noah Eichenberger, vor einigen Jahren im Kader von Amriswil, spielt bei den Innerschweizern auf der Position des Diagonalangreifers.

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