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Verkehrte Welt in Kloten

Kloten macht im ersten Spiel nach der Entlassung von Coach Pekka Tirkkonen einen Schritt aus der Krise und gewinnt gegen das formstarke Lugano verdient 3:1.
Klotens Roman Schlagenhauf nach dem 3:0. (Bild: Patrick Kraemer/KEY)

Klotens Roman Schlagenhauf nach dem 3:0. (Bild: Patrick Kraemer/KEY)

Gegen den bisherigen Co-Leader Lugano zeigte Kloten im ersten NLA-Spiel unter Interimscoach Niklas Gällstedt eine formidable Leistung. Bei Spielhälfte führten die Zürcher Unterländer bereits 3:0 und verteidigten den Vorsprung ohne allzu grosse Probleme. Vor allem die vom zweifachen Torschützen Roman Schla-genhauf angeführte zweite Linie machte den Unterschied. Dazwischen erzielte der 19-jährige Dominik Egli im Powerplay sein erstes Tor in der NLA.

Lugano, das zuletzt sechs Siege und 18 Punkte aneinandergereiht hatte, machte es dem Tabellenletzten, der fünfmal in Folge verloren hatte, aber auch einfach. Luganos Coach Greg Ireland setzte mit dem Einsatz von Goalie Nummer zwei Daniel Manzato ein deutliches Zeichen, dass die Partie für ihn keine hohe Priorität hatte. Entsprechend trat sein Team vor allem in den ersten beiden Dritteln auf. Zudem wurde Stefan Ulmers vermeintlicher Anschlusstreffer zum 3:2 in der 46. Minute wegen Goaliebehinderung nicht anerkannt.

Lugano war erst nach dem 3:0 die bessere Mannschaft. Mehr als der Penaltytreffer von Luca Cunti schaute aber nicht heraus. Am Klotener Schluefweg ist Lugano damit seit November 2014 ohne Erfolg.

Langnauer Wende in 40 Sekunden

Langnau feierte gegen die ZSC Lions etwas überraschend den fünften Saisonsieg. 0:2 lagen die Emmentaler zurück, ehe sie am Ende des mittleren Abschnitts drei Treffer innerhalb von 40 Sekunden erzielten und 3:2 gewannen. Fast zwei Drittel lang deutete nichts auf ein Langnauer Erfolgserlebnis hin. Dann erzielte Antti Erkinjuntti im Powerplay den Anschlusstreffer. Das schien die Emmentaler zu beflügeln, denn Aaron Gagnon und Eero Elo verbuchten noch in derselben Minute zwei weitere Treffer. (sda)

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