Vergangenheit mit Kretzen

GOTTLIEBEN. Der Sommer 1982 vergeht nicht. Die Titelfiguren proben mehr als ein Theaterstück, sie spielen sich in die bolivianischen Anden, diskutieren sich nach Paris und können es nicht fassen, dass Woodstock schon Geschichte sein soll.

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GOTTLIEBEN. Der Sommer 1982 vergeht nicht. Die Titelfiguren proben mehr als ein Theaterstück, sie spielen sich in die bolivianischen Anden, diskutieren sich nach Paris und können es nicht fassen, dass Woodstock schon Geschichte sein soll. Friederike Kretzen (1958) erzählt diesen vergangenen Sommer so, dass er nicht zur Geschichte wird. Die Sehnsucht, die ihr Buch «Natascha, Véronique und Paul» antreibt, lässt auch die Zukunft nicht in Ruhe. Kretzen beschwört «eine nie endende Vergangenheit» und verleiht «inneren und äusseren Bildern Gestalt» (NZZ).

Di, 27.11., 20.00, Bodmanhaus

Wasser mit Sloterdijk

WINTERTHUR. Der Philosoph und Kulturwissenschafter Peter Sloterdijk redet zum zweitenmal in der Reihe «Im Gespräch: Die Erde» zu globalen Themen – morgen über das Lebenselixier Wasser.

Di, 27.11., 19.30, Theater

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