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Verbessert, aber ohne Konstanz

Vor dem heutigen Heimspiel des FC Wil gegen Xamax stellt sich die Frage, welches Gesicht die Ostschweizer zeigen. Der Eindruck wechselt häufig.
Simon Dudle

FUSSBALL. Wenn Schiedsrichter Vladimir Ovacharov das heutige Heimspiel der Wiler gegen Xamax abpfeift, hat der Ostschweizer Challenge-League-Club zwei Drittel der ersten Saison seit dem Einstieg der türkischen MNG-Group absolviert. Ein Zwischenfazit zeigt: Es sind elf Punkte mehr auf dem Konto als vor Jahresfrist. Und trotzdem ist man bei den auf Platz zwei rangierten Wilern nicht restlos zufrieden. Zu stark spielt Leader Lausanne, der bereits acht Punkte Vorsprung aufweist und erst noch ein Nachtragsspiel zu bestreiten hat. Zu unkonstant sind aber auch die Leistungen des FC Wil. Dies zählt für die ganze Saison, aber auch für die einzelnen Spiele. Auf einen gelungenen Start mit acht Punkten aus vier Partien folgte eine Phase mit nur einem Sieg aus sieben Anläufen. Danach wurden sechs von sieben Partien gewonnen, zuletzt aber wieder dreimal nicht mehr.

Licht und Schatten

Auch innerhalb der einzelnen Spiele wechseln Licht und Schatten regelmässig. So am letzten Montag in Chiasso, als auf eine ansehnliche erste Stunde ein unerklärlicher Leistungsabfall folgte, der den Sieg kostete. Komplett gegensätzlich ist auch die Heim- und Auswärtsbilanz. Vor eigenem Anhang bezogen die Wiler die erste und bisher einzige Niederlage dieser Saison vor genau sieben Monaten, auf des Gegners Platz haben sie zuletzt Ende Oktober gewonnen.

Statistik spricht für Wil

Heute um 17.45 Uhr gegen Xamax wird aller Voraussicht nach eine starke Leistung nötig sein, um zu gewinnen. Die Neuenburger sind im laufenden Jahr noch unbesiegt und haben einen Punkt mehr gewonnen als Wil. Die Statistik macht den Wilern Mut: Die letzte Niederlage der Ostschweizer gegen den Aufsteiger datiert aus dem Jahr 2003.

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