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Verband prüft Schweizer Protest

Handball Der europäische Handball-Verband (EHF) hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel vom 13. Januar in Tuzla gegen Bosnien-Herzegowina offiziell ein Verfahren eröffnet. Die beteiligten Parteien haben nun bis Ende Januar Zeit, weitere Stellungnahmen und zusätzliche Informationen bei der EHF zu platzieren.

Der Schweizer Verband hatte nach Spielschluss Protest eingelegt, weil Bosnien-Herzegowina einen Spieler eingesetzt hat, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war. Die Heimmannschaft gewann das Spiel deutlich 21:15, womit die Schweizer Nationalmannschaft von Trainer Michael Suter das WM-Playoff verpassen würde. Aufgrund des jetzt laufenden Verfahrens hat die EHF das Resultat jedoch noch nicht bestätigt. (sda)

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