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Unter Heynckes weiterhin souverän

Fussball Bayern München setzte den Aufschwung unter dem reaktivierten Trainer Jupp Heynckes auch in der Champions League fort. Gegen Celtic Glasgow siegten die Münchner 3:0. Gegen den vor der Partie punktgleichen schottischen Double-Gewinner Celtic setzten die Bayern dort an, wo sie am Samstag beim 5:0 gegen Freiburg aufgehört hatten. Bereits nach sieben Minuten ­hätten sie 2:0 führen müssen, nachdem ein regulärer Treffer von Thiago nicht gegeben und ein Foul an Robert Lewandowski im Strafraum nicht gepfiffen worden war. Die Münchner liessen sich durch die Fehlentscheide der russischen Schiedsrichter nicht aus dem Konzept bringen und lagen nach einer halben Stunde und den Toren von Thomas Müller und Joshua Kimmich 2:0 in Führung.

100. Europacup-Treffer für Lionel Messi

Neben Manchester United und Paris St-Germain, das gegen Anderlecht auswärts 4:0 gewann, ist in den Gruppen A bis D auch der FC Barcelona noch ohne Punktverlust. Die mehr als eine Halbzeit in Unterzahl agierenden ­Katalanen siegten gegen Olympiakos Piräus 3:1. Lionel Messi erzielte mit einem Freistoss zum 2:0 seinen 100. Treffer im Europacup. Manchester United wahrte in der Gruppe A mit Basel seine weisse Weste und kam beim 1:0 auswärts gegen Benfica Lissabon zum dritten Sieg im dritten Spiel. Matchwinner für die Gäste war Marcus Rashford.

Dem Team von José Mourinho reichte eine solide Leistung im Estadio da Luz in Lissabon, um seine Leaderposition weiter zu festigen. Zupass kam den Gästen ein Fehler von Benficas Goalie Mile Svilar bei dessen Début in der Champions League. Der 18-jährige Belgier fasste in der 65. Minute nach einer auf das Tor gezogenen Freistossflanke von Rashford den Ball mit beiden Händen, trat aber danach so weit hinter die Torlinie, dass auch der Ball diese überquerte.

Benfica zeigte sich zwar im Vergleich zum 0:5 in Basel verbessert, in der Offensive agierten die Portugiesen aber zu harmlos. Trainer Rui Vitoria verzichtete auf die Dienste des Schweizer Nationalspielers Haris Seferovic, der 90 Minuten auf der Ersatzbank sass. (sda)

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