Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

UNIHOCKEY: Von Platz zwei verdrängt

Floorball Thurgau verliert das NLB-Spitzenspiel daheim gegen Basel Regio knapp mit 5:7. Die Entscheidung fällt erst im Schlussdrittel. In der Tabelle zieht Ad Astra Sarnen an den Ostschweizern vorbei.
Marco Diem
Thurgaus schwedischer Verteidiger Felix Strandljung bezwingt den Basler Goalie Christian Coray. Zum Sieg reichte der Effort der Ostschweizer trotzdem nicht. (Bild: Mario Gaccioli)

Thurgaus schwedischer Verteidiger Felix Strandljung bezwingt den Basler Goalie Christian Coray. Zum Sieg reichte der Effort der Ostschweizer trotzdem nicht. (Bild: Mario Gaccioli)

Marco Diem

sport@thurgauerzeitung.ch

Die intensive NLB-Doppelrunde begann für die Männer von Floorball Thurgau mit dem Auswärtsspiel bei Verbano Gordola. Die Tessiner spielten vor eigenem Publikum munter mit, mussten aber im letzten Drittel bereits einen 2:6-Rückstand aufholen. Zwei Tessiner Tore bis zur 53. Minute brachten nochmals etwas Spannung zurück. Die Thurgauer reagierten aber ebenfalls mit drei Treffern auf diese Druckphase der Gastgeber und so stand es trotz hektischer Schlussminuten am Ende 8:5 aus Sicht der Thurgauer, die einmal mehr unter Beweis stellten, dass sie auch in dieser Saison zurecht zu den NLB-Spitzenteams gehören.

Das Spitzenspiel hält, was es verspricht

Nach der langen Heimreise und einer entsprechend kurzen Erholungsphase galt es für Floorball Thurgau tags darauf dann so richtig ernst. Der Tabellenzweite empfing den souveränen Leader Basel Regio zum Spitzenkampf in der Weinfelder Paul-Reinhart.Halle. Die hochklassige und bis zum Schluss spannende Partie bot den 332 Zuschauern alles, was das Unihockey-Herz begehrt – allerdings mit dem besseren Ende für die Gäste. So richtig lanciert wurde das Spiel bereits in der dritten Minute, als der Schwede Felix Strandljung einen Penalty herrlich zum 1:0 für Thurgau verwertete.

Die Antwort der Gäste liess nicht lange auf sich warten, und so entwickelte sich ein ausgeglichenes und hochspannendes Spiel. Auf jede Thurgauer Führung folgte postwendend der Ausgleichstreffer. Als die Basler dann in der 54. Minute die Führung zum 6:5 erzielten, konnten die Ostschweizer nicht mehr reagieren. Den Schlusspunkt unter eine hochstehende Partie setzten die Basler mit dem Treffer zum 7:5-Schlussresultat.

«Hätte auf beide Seiten kippen können»

«Es war ein hartes Spiel, das auf beide Seiten hätte kippen können», sagte Andris Rajeckis, der lettische Internationale in Diensten von Floorball Thurgau. «Natürlich haben wir die drei Punkte unbedingt gewollt, um den zweiten Platz zu verteidigen. Nun müssen wir nach vorne schauen und weiter hart arbeiten.» Rajeckis machte in dieser Doppelrunde mit sechs Skorerpunkten auf sich aufmerksam.

So geht es für die Ostschweizer mit drei anstatt der erhofften sechs Punkte aus diesem Wochenende in die Nationalmannschaftspause. In der Tabelle wurde das neu drittplatzierte Thurgau von Ad Astra Sarnen überholt, das zweimal siegreich war. Am 10. Februar gastiert Davos-Klosters in Weinfelden.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.