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UNIHOCKEY: Thurgau braucht den Heimvorteil

Im NLB-Playoff bekundet der Tabellenzweite Floorball Thurgau gegen das siebtplatzierte Sarganserland mehr Mühe als erwartet. In der Best-of-5-Serie steht es 1:1.

Die ersten beiden Spiele der Viertelfinalserie zwischen Floorball Thurgau und dem UHC Sarganserland hatten es in sich. Nach einem deutlichen 6:1-Heimsieg am Samstagabend mussten sich die Thurgauer einen Tag später auswärts mit 8:10 geschlagen geben. Die Serie ist vor dem dritten Aufeinandertreffen am Sonntag um 19.15 Uhr in Weinfelden ausgeglichener als gedacht.

Sarganserland, Siebter nach der Qualifikation, ist für Thurgau kein Unbekannter. Vor zwei Jahren standen sich die beiden Mannschaften bereits einmal im Playoff-Viertelfinal gegenüber. Damals setzte sich Thurgau erst nach fünf Spielen durch. Auch die Siege in der NLB-Saison 2017/18 mussten sich die Thurgauer gegen die konterstarken St. Galler hart erkämpfen.

Starke Thurgauer Defensive im ersten Playoff-Auftritt

Beim 6:1-Heimsieg in der Paul-Reinhart-Halle gerieten die Thurgauer zunächst in Rückstand, machten aber aus dem 0:1 noch vor der ersten Pause ein 2:1. Im zweiten Drittel kreierte das Heimteam eine Möglichkeit nach der anderen, scheiterte aber oft am gegnerischen Torhüter. So resultierte aus einem starken Drittel nur ein Tor zum 3:1. Im letzten Spielabschnitt drehten die Gäste noch einmal auf. Die Thurgauer Defensive, vor allem der starke Altwegg im Tor, liess sich aber nicht mehr bezwingen und trug so massgeblich zum 6:1 bei.

Dass die Sarganserländer in ihrer Halle jeden besiegen können, haben sie schon mehrfach bewiesen und die Startminuten des zweiten Playoff-Spiels zeigten wieso: In der vierten Minute lag Thurgau bereits 1:3 zurück. 15 Minuten vor Schluss führte Sarganserland 7:2. Floorball Thurgau war immerhin zugutezuhalten, dass es am Ende nochmals für viel Spannung sorgte.

Entscheidung fällt erst in den Schlusssekunden

In der 56. Minute betrug der Rückstand nur noch ein Tor (7:8). Nun wurde Thurgaus Wachter nach einer Tätlichkeit vom Platz gestellt, was zur Folge hatte, dass sein Team bis zum Spielende in Unterzahl agierte. Strandljung liess sich davon nicht beirren und erzielte mittels Shorthander das 8:8. Das plötzlich offene Spiel entschieden die Sarganserländer in den Schlusssekunden zu ihren Gunsten. (fbt)

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