Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

UNIHOCKEY: Red Lions verpassen Chance

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause verlieren die NLA-Damen gegen Waldkirch-St. Gallen (WaSa) mit 3:4 nach Verlängerung und können sich nicht weiter von den Playoutplätzen distanzieren.
Sabrina Favazzo
Enttäuschte Gesichter auf der Spielerbank der Red Lions. (Bild: Mario Gaccioli)

Enttäuschte Gesichter auf der Spielerbank der Red Lions. (Bild: Mario Gaccioli)

Sabrina Favazzo

sport@thurgauerzeitung.ch

Die Red Lions starteten konzentriert, aber leicht nervös ins Spiel. WaSa stand offensiv und konnte die Frauenfelderinnen im Ballbesitz immer wieder unter Druck setzen. Die erste Strafe gegen die Gäste wurde in der zwölften Minute ausgesprochen. Die Red Lions versuchten in dieser Phase, den Ball zirkulieren zu lassen, um zu guten Abschlüssen zu kommen. Die Überzahlsituation verstrich jedoch ungenutzt. Kurz darauf war es Nicole Fässler, welche auf Pass von Liana Messere das erste Tor für die Gastgeberinnen erzielen konnte. Wenig vor der ersten Drittelpause nutzen die St. Gallerinnen eine Unachtsamkeit der Red Lions Defensive und erzielten den Ausgleichstreffer.

Sofortige Antwort auf den Führungstreffer

Der Start ins Mitteldrittel verlief aus Sicht der Frauenfelderinnen optimal. Es war erneut Nicole Fässler, welche auf Pass von Lea Hofmann den sehenswerten Führungstreffer erzielte. Beide Teams präsentierten sich in der Folge defensiv gut und versuchten im Ballbesitz schnelle Angriffe zu starten. In der 27. Minute war es dann WaSa, welches den erneuten Ausgleichstreffer bejubeln konnte. Die Antwort von den Red Lions liess jedoch nicht lange auf sich warten. Lea Hofmann schoss auf Pass von Andrea Ressnig den 3:2-Führungstreffer. Die Thurgauerinnen waren weiterhin präsent auf dem Feld und kamen zu einigen Abschlüssen. Eine Zweikampf-Aktion der Löwinnen wurde mit einer Zweiminuten-Strafe geahndet, welche aber dank guter Arbeit im Slot und reger Kommunikation mit etwas Glück ohne Gegentor überstanden wurde.

Immer wieder an gegnerischer Torhüterin gescheitert

Das letzte Drittel begann aus Sicht der Red Lions eher unkonzentriert und fehlerbehaftet. Ein Time-out rüttelte die Spielerinnen von Frauenfeld jedoch wieder wach und liess sie fokussierter und aktiver agieren. Trotzdem waren es die Gäste, welche in der 53. Minute zum 3:3 ausglichen. Trotz harten Kämpfen und weiteren Abschlüssen auf beiden Seiten konnte kein Team dieses Spiel in der regulären Spielzeit für sich entscheiden. Die Over-Time musste die Entscheidung bringen.

In der Verlängerung fand ein offener Schlagabtausch statt und beide Teams kamen zu guten Chancen. Es wurden gleich zwei Strafen hintereinander gegen die St. Gallerinnen ausgesprochen. Die Red Lions versuchten diese Überzahlsituation mit viel Ballbesitz und schnellen Pässen zu nutzen. Die vielen Abschlüsse scheiterten aber an der guten Defensivarbeit und der herausragenden Torhüterin der St. Gallerinnen. Nur sechs Sekunden nach Ablauf der Strafe konnte WaSa den viel umjubelten Siegestreffer erzielen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.