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In den NLB-Halbfinals verliert Floorball Thurgau zu Hause gegen Sarnen 1:4. Mit einem 7:5-Auswärtssieg gleicht es die Best-of-5-Serie tags darauf zum 1:1 aus.
Thurgaus Goalie Yanick Altwegg war im zweiten Halbfinalspiel in Sarnen ein grosser Rückhalt. (Bild: Mario Gaccioli (Weinfelden, 25. Februar 2018))

Thurgaus Goalie Yanick Altwegg war im zweiten Halbfinalspiel in Sarnen ein grosser Rückhalt. (Bild: Mario Gaccioli (Weinfelden, 25. Februar 2018))

Die Spiele zwischen Floorball Thurgau und Ad Astra Sarnen waren schon oft eine spannende Angelegenheit. In dieser Saison mussten sich die Thurgauer in der Qualifikation zweimal geschlagen geben. Jedoch fiel in beiden Partien der entscheidende Treffer erst in der letzten Minute beziehungsweise in der Verlängerung. Ähnlich spannend ist der Playoff-Halbfinal zwischen diesen beiden Kontrahenten. Im Auftaktspiel am Samstag kamen die Thurgauer zunächst zu mehreren Chancen, wobei aber nur drei Pfostenschüsse resultierten. Die Sarner hingegen erzielten bei Spielmitte das 1:0. Auch im Schlussdrittel wollte der Ball einfach nicht ins Sarner Gehäuse. Ein Thurgauer Strafstoss und eine anschliessende Strafe gegen die Gäste änderten am Resultat vorerst nichts. Dann zog Ad Astra Sarnen in nur drei Minuten mit drei weiteren Treffern auf 4:0 davon. Ausser dem Ehrentreffer zum 1:4 durch Gröbli gelang Floorball Thurgau nichts mehr.

Im zweiten Spiel tags darauf in Sarnen hatten die Ostschweizer etwas gutzumachen. Nach einem Stockschlag musste sich die Thurgauer Defensive aber gegen die powerplaystarken Obwaldner erstmals geschlagen geben. Knapp eine Minute später hiess es 2:0 für Sarnen.

Thurgauer halten Druck in Schlussphase stand

Die Ostschweizer fanden allerdings zurück ins Spiel. In der 25. Minute erzielte Wachter per Weitschuss das erste Thurgauer Tor. Zwei Minuten später realisierte das Duo Strandljung/Rajeckis den 2:2-Ausgleich. Mit 3:3 ging es in die zweite Pause. Die offene Partie vermochten Heitmann und Rajeckis mit je einem Tor innert zwei Minuten auf Thurgauer Seite zu ziehen. Ad Astra Sarnen bemühte sich stark, den Rückstand aufzuholen. Und plötzlich ging es Schlag auf Schlag: Fünf Minuten vor Schluss fiel im Powerplay das 4:5. Wenig später traf Rajeckis zum 6:4. Wieder kam Sarnen auf 5:6 heran. Es waren noch 90 Sekunden zu spielen, als Thurgau eine Strafe kassierte. Nun spielten sechs Sarner gegen vier Thurgauer. Goalie Altwegg war in dieser Phase ein grosser Rückhalt. Und Conrad erlöste die Gäste schliesslich mit dem 7:5 ins leere Tor. Die dritte Partie der Best-of-5-Serie findet am Donnerstag um 20 Uhr in Weinfelden statt. (fbt)

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