Ungewisse Zukunft von Augsburger

VOLLEYBALL. Christophe Augsburger war bei Volley Amriswil der einzige, der auch für die nächste Saison noch einen Vertrag besitzt. Aber ausgerechnet der Freiburger wird die NLA-Meisterschaft sicher nicht in Angriff nehmen können. Nach einer Operation an der rechten Hüfte im Mai kam nun am 27.

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Volleyball. Christophe Augsburger war bei Volley Amriswil der einzige, der auch für die nächste Saison noch einen Vertrag besitzt. Aber ausgerechnet der Freiburger wird die NLA-Meisterschaft sicher nicht in Angriff nehmen können. Nach einer Operation an der rechten Hüfte im Mai kam nun am 27. Juni in Wolhusen derselbe Eingriff auf der linken Seite an die Reihe. Drei Wochen an Krücken gehen ist jetzt angesagt, dann beginnt die Physiotherapie. Sprünge sind frühestens in drei Monaten wieder möglich. Naheliegend, dass ein Wettkampf erst im Januar zur Diskussion steht.

Wie sieht der 24jährige Nationalspieler sein weiteres Engagement bei Amriswil? «Das weiss ich im Moment auch noch nicht. Volleyballprofi bin ich sicher jetzt nicht, darum suche ich auch einen Job.» Die Ärzte haben ihm allerdings signalisiert, dass ein Comeback im Spitzensport möglich sei. Zurzeit wohnt Augsburger wieder daheim in Schmitten. Amriswils Präsident Dominik Joos meint zum «Fall Augsburger»: «Mit ihm rechnen wir momentan sicher nicht. Was in Zukunft ist, wird sich weisen.» (rs)