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Uefa nimmt Jersey nicht auf

Fussball Die Uefa hat am Kongress in Bratislava den Aufnahmeantrag von Jersey mit grosser Mehrheit abgelehnt. Phil Austin, der Präsident des Fussballverbandes der Kanalinsel, argumentierte letztlich vergeblich mit dem Beispiel Gibraltars, das der Uefa angehört und auch kein eigenständiger Staat ist. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hatte im September 2017 den Uefa-Kongress aufgefordert, eine Abstimmung vorzunehmen, gleichzeitig allerdings darauf ­hingewiesen, dass Jersey die Aufnahmekriterien nicht erfülle.

Ebenfalls entschieden wurde, dass der nächste Europameister die Rekordprämie von 34 Millionen Euro kassiert. Das Gesamtpreisgeld steigt an der EM 2020 mit zwölf Gastgeberländern auf 371 Millionen Euro. An der EM 2016 in Frankreich hatte die Uefa 301 Millionen Euro ausge­schüttet. Das Startgeld für alle 24 Mannschaften steigt um 1,25 Millionen Euro auf 9,25 Millionen Euro pro Team.

Ausgeschlossen hat Uefa-Präsident Aleksander Ceferin schon vor der entscheidenden Sitzung des International Football Association Board (Ifab) eine Einführung des Videoschiedsrichters in der Champions League. «Wir werden den Videoassistenten in der nächsten Saison in der Champions League nicht nutzen», sagte Ceferin. (sda)

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