Uefa-Gelder dank schwarzer Zahlen

FUSSBALL. Die 613 000 Franken, welche der FC St. Gallen im vergangenen Geschäftsjahr von der Uefa entgegennehmen konnte (Ausgabe vom Dienstag), stammen aus dem Financial-Fairplay-Projekt des europäischen Verbands.

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FUSSBALL. Die 613 000 Franken, welche der FC St. Gallen im vergangenen Geschäftsjahr von der Uefa entgegennehmen konnte (Ausgabe vom Dienstag), stammen aus dem Financial-Fairplay-Projekt des europäischen Verbands. Wer die wirtschaftlichen Vorgaben erfüllt, wird belohnt, wer dagegen verstösst, wird bestraft. Da Manchester City und Paris St-Germain vor zwei Jahren gegen die Regeln verstossen hatten und mit je 65 Millionen Franken Busse bestraft worden waren, konnte die Uefa nun einen Teil des Geldes an die korrekt wirtschaftenden Europacup-Teilnehmer auszahlen. Gemäss «Blick» erhalten nebst St. Gallen auch Basel und Thun einen Zuschuss in derselben Höhe. In St. Gallen wurde das Geld im vergangenen Geschäftsjahr vor allem dafür verwendet, Rücklagen zu bilden. (rst/si)