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ÜBERRASCHUNGEN: Eine seltene Niederlage

Im Spitzenspiel der 27. Runde bezwingt Leipzig Bundesliga-Leader Bayern München mit 2:1. Am Tabellenende schöpft Köln neue Hoffnung.

Der entrückte Leader Bayern leistete sich in der 900. Auswärtspartie eine zu verschmerzende 1:2-Niederlage in Leipzig; der Gewinn der sechsten Meistertrophäe ist ohnehin nur eine Frage der Zeit. Nach zuletzt zwölf Siegen und einem Remis gewährte Jupp Heynckes mehreren Stammkräften eine Auszeit. Für Ralph Hasenhüttl kommt die Siegpremiere gegen den uninspirierten Rekordmeister angesichts der in dieser Saison eher unkonstanten Auftritte im richtigen Moment. Für die Nuance zu Gunsten des letztjährigen Aufsteigers war Timo Werner zuständig: nach einer persönlichen Flaute von über sechs Spielen ohne Torerfolg markierte der deutsche Internationale in der 56. Minute das siegbringende 2:1. Dank den überraschenden drei Punkten verringert Leipzig den Abstand auf die Champions- League-Plätze auf zwei Punkte.

Hoffnungsschimmer nach Kölner Sieg

«Nur noch fünf Punkte – FC-Wunder wieder greifbar», titelte der «Express» nach Kölns 2:0 im Derby gegen Bayer Leverkusen. Erstmals seit dem zweiten Spieltag konnten die Kölner den letzten Platz in der Tabelle an Hamburg abgeben. Ein weitgehend starker Auftritt gegen die auswärts während zehn Spielen ungeschlagenen Leverkusener verdeutlichte die anhaltende Aufwärtstendenz unter Nothelfer Stefan Ruthenbeck, der in zehn Spielen nicht nur 14 Punkte gewann, sondern wieder eine Grundlage für eine bessere Zukunft geschaffen hat. Bereits im nächsten Heimspiel empfangen die Kölner den schlingernden Direktkonkurrenten Mainz und können einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt, den in der Winterpause nur wenige für möglich hielten, machen.

Damals noch Trainer bei Köln war Peter Stöger, der inzwischen bei seinem neuen Arbeitgeber Dortmund nach dem europäischen Aus auch etwas unter Druck geraten ist. Mit einem 1:0 gegen Hannover verschaffte er sich etwas Luft. Das einzige Tor erzielte Michy Batshuayi. (sda)

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