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Udine und SFV versöhnen sich

Fussball Udinese Calcio zog seine Beschwerde beim Weltverband Fifa wegen des Falls Valon Behrami zurück. Laut dem Schweizer Fussballverband (SFV) führte ein «konstruktiver Dialog» zwischen dem Nationalmannschaftsdelegierten Claudio Sulser, Udines Generaldirektor Franco Collavino und dem Club-Anwalt Gianpaolo Monteneri zur «Versöhnung».

Der SFV räumte ein, dass er den Serie-A-Club erst nach Ablauf der Fifa-Frist über das Aufgebot von Valon Behrami informierte. Im Gegenzug attestierten die Verantwortlichen von Udinese Calcio dem SFV «grosses Verantwortungsbewusstsein» im Umgang mit dem wegen muskulärer Probleme in Oberschenkel angeschlagenen Spieler.

Behrami sei in den entscheidenden Playoff-Spielen gegen Nordirland nicht eingesetzt worden, sondern nur Teil der Gruppe gewesen, die er aber mit seiner Anwesenheit moralisch habe unterstützen können. Nach der Einigung zog der Club aus dem Friaul, bei dem auch Silvan Widmer unter Vertrag steht, die in der vergangenen Woche bei der Fifa eingereichte Beschwerde wieder zurück. (sda)

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