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TURF: Rennverein streicht Hindernisrennen

Der Rennverein Frauenfeld organisiert in diesem Jahr wieder fünf Renntage. Aufgrund eines tieferen Kostenbudgets wird diese Saison auf Hindernisrennen verzichtet. Zudem werden einige hohe Dotationen nach unten korrigiert.
Das 83. grosse Flachrennen am Pferderennen Frauenfeld am Pfingstmontag 2015 auf der Allmend. (Bild: Reto Martin)

Das 83. grosse Flachrennen am Pferderennen Frauenfeld am Pfingstmontag 2015 auf der Allmend. (Bild: Reto Martin)

TURF. «Wir freuen uns, auch in dieser Saison wieder fünf Renntage präsentieren zu dürfen», sagt Christoph Müller, Präsident des Rennvereins Frauenfeld (RVF). Mit Hilfe des Turf Clubs Frauenfeld, der nationalen Verbände sowie der Schweizer Rennvereine konnte am Programm festgehalten werden.

Der Verein reagiert allerdings auf die wirtschaftlich schwierigeren Zeiten und unterzieht sich einem Sparprogramm. «Schweren Herzens hat sich der Vorstand dazu entschieden, in diesem Jahr keine Hindernisrennen durchzuführen und sich somit auf Flachrennen für die Galopper sowie Trabrennen zu konzentrieren.» Insgesamt drei Hindernisrennen – Jagd und Cross – seien vorgesehen gewesen. Doch die Pflege und Bewässerung der Innenbahn sei ein jeweils hoher Budgetposten, auf den man in diesem Jahr verzichten müsse, begründet Müller. Er ist allerdings zuversichtlich, dass Hindernisrennen im nächsten Jahr wieder ins Programm aufgenommen werden können.

75 000 Franken im Derby

Um kostendeckender zu arbeiten, hat der RVF auch hohe Dotationen einiger Rennen nach unten korrigiert. Um den Aufwand besser unter Kontrolle zu halten, wird im diesjährigen 36. Swiss Derby neu eine Preissumme von 75 000 Franken anstelle von bisher 100 000 Franken ausbezahlt. Der Crystal Cup, ein mit 40 000 Franken dotiertes Cross Country, das im letzten Jahr erstmals durchgeführt wurde, sowie die traditionelle Steeple Chase (Jagd) fallen aus. Auch bei einigen anderen höher dotierten Rennen wird die Preissumme reduziert. «An den mittleren und kleineren Rennen halten wir hingegen wie bis anhin fest, an deren Dotationen wird nichts geändert», sagt Müller. Er ist überzeugt, dass das Swiss Derby trotz der tieferen Dotation für Besitzer von guten Pferden aus dem Ausland weiterhin attraktiv ist. «Im Vergleich mit Rennen der gleichen Stufe in Frankreich ist es wie ein Listed Race dotiert.»

Daten der Pferderennen

Der grosse traditionelle Renntag findet am Pfingstmontag, 16. Mai, statt. Eine Woche später, am 23. Mai, steigt das After Work & Turf, das am 31. Mai in die zweite Runde geht. Am Sonntag, 12. Juni, steht schliesslich das Swiss Derby und am 23. Oktober das Herbstmeeting an. (red.)

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