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Trotz des 0:0 gegen Vaduz bleibt
der FC Wil an der Spitze

In einem hitzigen Challenge-League-Spiel lässt der FC Wil gegen Vaduz Punkte liegen. Der Vorsprung in der Tabelle hätte auf vier Zähler ausgebaut werden können. Weil die Wiler im Abschluss aber sündigen, sind es nur deren zwei.
Gianluca Lombardi
Nias Hefti (rechts) stellt die Vaduzer vor Probleme. (Bild: Gianluca Lombardi)

Nias Hefti (rechts) stellt die Vaduzer vor Probleme. (Bild: Gianluca Lombardi)

Unter den Fans geniesst diese Affiche Derbycharakter. Nicht selten scheint sich das auf den Platz zu übertragen, so dass schon viele Begegnungen hitzig, spannend und sehr eng waren. Auch dieses Spiel sollte sich in diese Reihe einordnen. Viel Kampf, viel Leidenschaft, aber dieses Mal ohne Tore.
Gleich mit dem ersten Angriff kam der FC Vaduz zu einem Eckball. Der daraus resultierende Kopfball war dann aber leichte Beute für den Wiler Torhüter ­Zivko Kostadinovic. Wie schon in den vorhergehenden Heimspielen versuchten dann die Wiler das Zepter zu übernehmen. Immer wieder versuchte man, die Va­duzer Hintermannschaft mit schnellen Angriffen zu überwinden. Vor allem der wirblige Nias Hefti sollte die Gäste im Verlaufe des Abends noch öfters vor Pro­bleme stellen.

Vaduz unauffällig

So bediente Hefti in der 17. Minute Silvio, dessen Abschluss noch abgelenkt wurde. Kurze Zeit später stand wieder Hefti im Mittelpunkt, dieses Mal mit einem Weitschuss, der nur knapp am Pfosten vorbeiging. Die junge Leihgabe hatte noch eine weitere Chance im ersten Durchgang, als er einen Freistoss von der rechten Seite frech auf das Tor zog. Beinahe wäre Vaduz-Goalie Andreas Hirzel ein erstes Mal bezwungen gewesen. Die Höhepunkte des FC Vaduz hielten sich im ersten Durchgang im überschaubaren Rahmen. Die besten Chancen vergaben die Gäste mit einem Freistoss und mit einem Schuss an die Latte kurz vor der Pause. Eine Pausenführung für Vaduz hätte aber keineswegs dem Gezeigten entsprochen.

Gute Chancen für Hefti und Silvio

Nach der Pause waren die Spielanteile zwar gerechter verteilt, die besseren Chancen hatte aber Wil. Die Gäste versuchten es häufig aus der Distanz und näherten sich dem Tor an, fanden ihren Meister aber dann im sicheren Goalie Kostadinovic. 20 Minuten vor dem Ende tauchte einmal mehr Hefti vor dem Strafraum auf, sein Schuss ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei.
In der Schlussphase des Spiels vergaben die Wiler dann gleich zwei sehr gute Chancen. Sowohl Hefti als auch Silvio tauchten allein vor dem Tor auf, konnten aber nicht reüssieren. Damit blieb es bei der Punkte­teilung, die gemischte Gefühle hinterliess. «Ein Punkt ist nie schlecht, vor allem gegen Gegner wie Vaduz. Aber mit unseren Chancen wäre mehr dringelegen», so der hervorragend aufspielende Hefti nach der Partie.

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