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TRIUMPH: Die Grasshoppers kämpfen sich zurück

Trainer Carlos Bernegger führt die Zürcher gegen die Young Boys im vierten Spiel unter seiner Leitung zum zweiten Sieg. Thun verliert in Lugano nach Eigentor und roter Karte mit 1:2.

Den Grasshoppers gelang am Ostermontag der nächste Schritt aus der Krise. Der Rekordmeister siegte bei den zweitklassierten Young Boys dank eines späten Treffers von Munas Dabbur 1:0 und verabschiedete sich damit aus dem Tabellenkeller.

Berneggers Bilanz als Cheftrainer der Zürcher liest sich ausgezeichnet: Nach dem 0:1 zum Auftakt in Basel holten die Grasshoppers unter dem argentinisch-schweizerischen Doppelbürger in den vergangenen drei Partien sieben Punkte und bauten damit ihren Vorsprung auf den Abstiegsplatz auf acht Zähler aus. Die grössten Abstiegssorgen ist der Rekordmeister bis auf Weiteres los. Der Sieg der Zürcher in Bern war verdient. Zwar verzeichnete das Heimteam etwas mehr Spielanteile, die Grasshoppers produzierten mit ihren Vorstössen aber deutlich mehr Gefahr vor dem Tor von Yvon Mvogo. Der Berner entschärfte in der neunten Minute einen ersten Abschlussversuch Dabburs mit einem starken Reflex. Erst neun Minuten vor Schluss machte es der Israeli dann besser. Nach einem Corner des Isländers Runar Sigurjonsson setzte er sich in der Luft gegen Steve von Bergen durch und traf per Kopf zum Siegtreffer. Für Dabbur war es das vierte Tor seit seiner Rückkehr aus Salzburg im Januar.

Die Young Boys kassierten erstmals nach sieben Partien wieder eine Niederlage. Der Ausrutscher der Berner dürfte auch in Basel mit Wohlwollen registriert worden sein. Im Idealfall könnte der Ligaprimus, der die Tabelle nun mit 20 Punkten Vorsprung auf die Young Boys anführt, bereits am nächsten Sonntag Meister werden.

Dritter Meisterschaftssieg in Folge für Lugano

Ein Eigentor von Verteidiger Mickaël Facchinetti kurz nach der Pause hat für den FC Lugano einen verdienten 2:1-Heimsieg gegen Thun eingeleitet – den dritten Ligaerfolg in Serie. Das Tor hätte jedoch nicht zählen dürfen, da Ezgjan Alioski aus Abseitsposition startete, bevor Facchinetti seine Flanke unfreiwillig über die Linie bugsierte. In der 64. Minute traf Alioski dann selbst zum 2:0. Auch dieses Tor war mehr kurios als zwingend. Der Mazedonier übertölpelte Torhüter Guillaume Faivre mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel. Dieser Treffer besiegelte die dritte Thuner Niederlage in Serie. Überdies wurde der eingewechselte Enrico Schirinzi gut zehn Minuten vor dem Ende aufgrund einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen. Dejan Sorgic erzielte in der Nachspielzeit das Tor zum Endstand. (sda)

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