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TRIKOTGATE: Deshalb rissen die Nati-Trikots

Nachdem beim 0:0 gegen Frankreich sieben Schweizer Leibchen gerissen waren, hat Hersteller Puma die Trikots untersucht. Nun ist klar: Fehlerhaftes Material war für die kaputten Dresses verantwortlich.
Granit Xhaka (rechts) musste sein Trikot gegen Frankreich gleich zweimal auswechseln. (Bild: Keystone)

Granit Xhaka (rechts) musste sein Trikot gegen Frankreich gleich zweimal auswechseln. (Bild: Keystone)

"Unserer Untersuchung hat ergeben, dass es eine fehlerhafte Materialcharge gegeben hat", schreibt Puma in einer Mitteilung. Garne seien während der Produktion beschädigt worden, was zu einer Schwächung des fertigen Trikotstoffes geführt habe. "Grund dafür ist eine falsche Kontrolle der Hitze, des Drucks und der Produktionszeit im Herstellungsprozess", so Puma weiter.

Laut dem Sportartikelhersteller wurde das defekte Material ausschliesslich in einer kleinen Stückzahl in den Schweizer Heimtrikots verwendet. Nebst den Schweizern setzen auch Italien, Tschechien, die Slowakei und Österreich auf Puma-Material. "Es kommt nicht zu einer Wiederholung des Falles. Der Bestand bei allen EM-Teams wurde geprüft", versichert Puma.

Die Schweizer Trikots bestehen aus einer Mischung aus Elastan und Polyester. Mit den engen Leibchen sollen die Muskeln der Spieler mit Mikromassagen ideal mit Energie versorgt werden. (red.)

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