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Trentin ist Sieger in Tarragona

Rad Den Sprintern wird sich an der Vuelta nicht manche Chance bieten. Doch in Tarragona liessen sie sich die Möglichkeit nicht ­entgehen. Die letzten zwei der Flüchtlinge des Tages sahen sich acht Kilometer vor dem Ende gestellt. Im Endkampf erwies sich dann – wenig überraschend – Matteo Trentin als der Schnellste in einem Feld, in dem die grossen Sprinter fehlen. Souverän verwies der Italiener den Spanier Juan José Lobato und den Belgier Tom van Asbroeck auf die weiteren Podestplätze. Trentin bescherte seiner belgischen Mannschaft Quick-Step bereits den zweiten Tagessieg, nachdem am Sonntag sein belgischer Teamkollege Yves Lampaert reüssiert hatte. Trentin gehört nun dem exklusiven Kreis jener Fahrer an, die in den drei grossen Rundfahrten zumindest ein Mal triumphierten.

Leader Chris Froome verbrachte einen ruhigen Tag, vor allem kam er im Gegensatz zu anderen ohne Zwischenfall durch. Domenico Pozzovivo, als Gesamt-Neunter zur Etappe gestartet, war gut drei Kilometer vor dem Ziel in einen Sturz verwickelt. Am Ende rutschte er in der Gesamtwertung auf Position 33 zurück. (sda)

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