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Titelverteidiger YB mit den besten Aussichten

Der Zweikampf zwischen YB und Basel um den Meistertitel geht in die nächste Runde: Wobei beim ehemaligen Serienmeister FCB die Zeichen für Trainer Raphael Wicky bereits vor der Saison auf Sturm stehen.
Daniel Wyrsch
YB-Sturmpower mit Guillaume Hoarau und Roger Assalé. (Bild: Freshfocus)

YB-Sturmpower mit Guillaume Hoarau und Roger Assalé. (Bild: Freshfocus)

1. BSC Young Boys

Bei den Bernern hat der Nachfolger von Meistertrainer Adi Hütter fast geräuschlos übernommen. Ex-FCL-Coach Gerardo Seoane hat zwar relativ wenig Erfahrung, aber der Luzerner weiss, wie man mit den Leistungsträgern umgeht. Falls YB bis Ende August nicht noch das halbe Team weggekauft wird, findet Seoane mit der Mannschaft den Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung.

2. FC Basel

Anders als bei den Young Boys ist bei den Baslern schon Feuer im Dach, bevor die neue Meisterschaft begonnen hat. Coach Raphael Wicky steht enorm unter Druck, er muss den Titel zurück ans Rheinknie holen. Dabei hat der FCB gerade mit Vaclik, Elyounoussi und Lang drei Leistungsträger ins Ausland verkauft.

3. FC Zürich

Ludovic Magnin hat mit dem FCZ den Cupfinal gegen Meister YB gewonnen. Dieser heroisch errungene Titel gibt der Mannschaft und dem Coach noch mehr Selbstvertrauen für die kommende Saison. Auch vom Budget her gehört Zürich in die Top 3.

4. FC Sion

Gerade so gut wie der FCZ könnte aber auch Sion hinter YB und Basel rangiert sein. Christian Constantin zahlt ähnlich hohe Gehälter wie Zürichs Ancillo Canepa. Nur die ewige Ungeduld von CC mit seinen Übungsleitern wird auch Maurizio Jacobacci das Leben sehr schwer machen.

5. FC Luzern

Der neue Trainer René Weiler verdient Vertrauen. Luzern ist zum Auftakt vor allem im Sturm zu knapp besetzt. Der Start dürfte harzig werden, aber Weilers Ideen werden greifen, ein Top-5-Platz ist im ersten Jahr möglich.

6. FC St. Gallen

Die Ostschweizer haben mit Peter Zeidler einen Fachmann und Sympathieträger verpflichtet. Präsident Matthias Hüppi und Sportchef Alain Sutter ist hoffentlich klar: Der neue Trainer kann nicht zaubern, aus einem höchst durchschnittlichen Kader formt er kein attraktives Spitzenteam.

7. FC Thun

Marc Schneider hat letzte Saison den ultimativen Belastungstest bestanden. Nach einer Niederlagenserie riss er das Steuer herum, setzte fortan auf Konterfussball und schaffte so mit dem Team den Ligaerhalt. Zu loben ist einmal mehr, wie Sportchef Andres Gerber und Präsident Markus Lüthi zum Trainer gehalten haben.

8. Grasshopper Club Zürich

Beim Rekordmeister wird auch nächste Saison keine Ruhe einkehren. So lange GC im ungeliebten Letzigrund spielen muss, bleibt das Defizit für den früheren Renommierklub riesig. Streit unter den Geldgebern ist programmiert. Darunter leiden dann Thorsten Fink und sein Team.

9. Neuchâtel Xamax

Der souveräne Aufsteiger profitiert von der Euphorie. Trainer Michel Decastel und Führungsspieler Raphaël Nuzzolo werden den Traditionsklub aus Neuenburg zum Ligaerhalt führen.

10. FC Lugano

Mit Mariani hat Lugano einen Topmittelfeldmann verloren, das Kader ist schwächer besetzt als im Vorjahr. Präsident Angelo Renzetti wird Kritik üben, Coach Guillermo Abascal ist nicht zu beneiden, der Abstieg dürfte am Ende nicht zu verhindern sein.

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