Tennisnachwuchs misst sich in Kreuzlingen und Egnach

TENNIS. Am kommenden Wochenende kämpft der Tennisnachwuchs in den Tennishallen Kreuzlingen und Egnach um die Thurgauer Hallenmeistertitel. Wie bereits im letzten Sommer nehmen an den Meisterschaften auch Akteure aus dem Regionalverband Ostschweiz Tennis teil.

Marie Theres Brühwiler
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TENNIS. Am kommenden Wochenende kämpft der Tennisnachwuchs in den Tennishallen Kreuzlingen und Egnach um die Thurgauer Hallenmeistertitel. Wie bereits im letzten Sommer nehmen an den Meisterschaften auch Akteure aus dem Regionalverband Ostschweiz Tennis teil. Diese Massnahme hat sich im Sommer positiv ausgewirkt und so dürfte es auch am Wochenende wieder der Fall sein. Dass bei den Mädchen trotzdem drei Kategorien mangels Interesse gestrichen werden mussten, kommt nicht ganz überraschend und ist als Zeichen der Zeit zu werten.

Hochspannung bei der U16

In Abwesenheit der Besten, die an internationalen Turnieren im Einsatz stehen, bereits in der Königskategorie siegreich waren, verletzt oder krank sind, ist die Luft bei den eher wettkampfscheuen Mädchen dünn. In der Kategorie U16 verspricht die Ausgangslage nichtsdestotrotz Hochspannung. Die beiden topgesetzten TC-Hörnli-Kreuzlingen-Spielerinnen Lea Magun (R3) und Ghada Dirninger (R3) gewannen im letzten Herbst den Junioren-Interclub-Schweizer-Meister-Titel bei den Unter-15-Jährigen. Aber auch die Sirnacherin Nicole Zurbriggen (R4) möchte im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden. In der Kategorie U14 ist die Appenzellerin Anisa Barucic (R6) die Gejagte.

Favoriten aus Ostschweiz Tennis

Bei den Knaben kommen die Favoriten gleich in vier von fünf Kategorien aus dem neu an den Thurgauer Titelkämpfen zugelassenen Regionalverband Ostschweiz Tennis. Die Topgesetzten sind Simon Alig (R3, Thal, U18), Serafin Zünd (R3, Gamprin, U16), Gabriel Breitenmoser (R3, Oberriet, U14) sowie Philipp Widmer (R6, Mosnang, U10). Der grösste Hoffnungsträger aus Thurgauer Sicht heisst Manuel Nef (R5). Der Sulgener ist im ausgeglichenen Feld der unter 12-Jährigen die Nummer eins.

Die Gebrüder Joel (R1) und Jérôme Alt (R4) aus Berg, beide mehrfache Thurgauer Meister, müssen verletzungsbedingt auf einen Start verzichten.

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